
Die Krise ist kein Missverständnis. Sie ist kein Betriebsunfall, keine Panne im Getriebe der Effizienz. Sie ist der Moment, in dem sich zeigt, ob eine Organisation überleben kann – oder ob sie nur in stabilen Zeiten funktioniert. Rupert Felder wird in der Session zur #ZPNachgefragtWeek am 4. Februar um 14 Uhr zeigen, warum Krisen kein Bedrohungsszenario sind, sondern der eigentliche Stresstest für das, was Unternehmen ausmacht: ihre Wandlungsfähigkeit.
Die Ökonomie täuscht sich, wenn sie glaubt, Organisationen könnten sich in beständiger Gleichgewichtslage entwickeln. Das Gegenteil ist der Fall. Sie sind keine Monumente, sondern Organismen. Und Organismen, die sich nicht anpassen, sterben. „Survival of the fittest“ war nie ein Wettbewerb um Perfektion, sondern um Flexibilität. Wer in der Krise lediglich seinen Status quo konservieren will, verteidigt das Verfallsdatum der eigenen Relevanz.
Wandel ist kein Projekt. Er ist der Aggregatzustand jeder zukunftsfähigen Organisation.
Genau das wird in der Diskussion mit Rupert Felder im Zentrum stehen: Wie kann ein Unternehmen Krisen nicht nur überstehen, sondern aus ihnen heraus stärker, resilienter, agiler werden? Welche Rolle spielen Führung, Kultur, Technologie – und vor allem: Welche Systeme müssen sterben, damit Neues entstehen kann?
📅 Dienstag, 4. Februar, 14 Uhr
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