Das Handwerk als Labor der Zukunft

Im Messe-TV-Interview auf der Personalmesse München zeigte Jan Küster vom Founders Fight Club, warum das Handwerk ein unterschätzter Innovationsmotor ist. Für ihn beginnt Transformation nicht in Konzernzentralen, sondern in Werkstätten, Studios und Betrieben, wo Ideen unmittelbar in Produkte und Services übersetzt werden.

Küster verweist auf Akteure wie Christoph Krause, den „Servicerebellen“ des Handwerks, und auf junge Unternehmerinnen, die ihre Betriebe digitalisieren und neue Geschäftsmodelle wagen. Das Handwerk, so Küster, ist längst Teil der Deep-Tech-Bewegung – von nachhaltigen Materialien über KI-gestützte Prozesse bis hin zu Zukunftsvisionen, die an den Bergbau im Weltraum erinnern.

Gerade für alte Industrie- und Bergbauregionen in Deutschland sieht er darin eine große Chance: Aus der Erfahrung mit Material, Präzision und Energie könnten neue Innovationscluster entstehen – eine Transformation aus eigener Kraft, die die Brücke zwischen Tradition und Zukunft schlägt.

Ausführlich nachzulesen in unserer Freitagsausgabe des Sohn@Sohn-Newsletters.

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