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Die Zukunft der Arbeit beginnt jetzt: Zum 25-jährigen Jubiläum der Zukunft Personal Europe #ZPE25

Die von Sohn@Sohn herausgegebene Sonderveröffentlichung erscheint zum 25‑jährigen Jubiläum der Messe Zukunft Personal Europe in Köln. Sie versteht sich nicht als nostalgischer Rückblick, sondern als „Seismograph“ für eine HR‑Branche im Umbruch. Die Beiträge stammen aus sieben Jahren ZP Messe‑TV und zeigen, wie sich Personalmanagement vom Verwaltungsapparat zur strategischen Schaltzentrale entwickelt hat und nun vor Herausforderungen wie künstlicher Intelligenz, Nachhaltigkeit, geopolitischen Konflikten und neuen Führungsformen steht. Die Autorinnen und Autoren stehen stellvertretend für den vielfältigen HR‑Diskurs – von Transformations­forschern über Start‑up‑Gründerinnen bis hin zu Ärztinnen und Politologen – und markieren damit die wichtigsten Protagonisten des Bandes.

Die Protagonisten und ihre Beiträge

1 Die Zukunft von HR – ein Wendepunkt

2 Die letzte Währung heißt Vertrauen

3 Die Manager von gestern versauen die Zukunft von morgen

4 Die Zukunft der Arbeit ist Arbeit an der Zukunft

5 Autoritäre Führung – die gefährliche Retro‑Logik

6 Arbeit am Limit – warum Friedrich Merz irrt und Guido Zander recht behält

7 Die bequeme Blindheit

8 Talenterweckung

9 Corporate Influencer – Stimmen, die bleiben

10 Employer Branding

11 Kölsch statt Kino – Storytelling neu gedacht

12 Von Low Performance zum Flow

13 Renaissance, Rabelais und die digitale Erneuerung

14 Macht – das große Tabu

15 Software‑Kompetenzen für die vernetzte Ökonomie

16 Von der Wohlfühlblase zum strategischen Hebel

17 Wenn Stellenanzeigen zu Fieberkurven werden

18 Neue Berufe in der digitalen Ära

19 Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt

20 Raus aus den elitären Zirkeln, rein in die KI‑Revolution

21 Die neue Grammatik der Arbeitswelt

22 Jürgen Schmitt und die digitale Sichtbarkeit

23 Demografie als Chance und Robotics in HR

24 Brauchen wir noch Chefs?

Die Sonderveröffentlichung verdeutlicht, dass 25 Jahre Zukunft Personal nicht der Abschluss einer Epoche, sondern der Auftakt zu einem radikalen Neuanfang sind. Die Protagonistinnen und Protagonisten sprechen über antifragile Organisationsformen, datengetriebene HR, die Chancen und Grenzen von KI, die Bedeutung von Vertrauen und kultureller Diversität, die Gefahren autoritärer Führung, die Rolle von Corporate Influencern, Employer Branding, Storytelling, Mental Health, Macht‑Analyse und die Demokratisierung von Führung. Trotz unterschiedlicher Perspektiven eint sie der Ruf nach Mut zur Veränderung, zum Teilen von Macht und Wissen und zur Kombination von Technologie, Kultur und Menschlichkeit.

Der Titel des Jubiläumsjahres – „Time for New Beginnings“ – wird so zum Programm für die nächsten 25 Jahre: HR soll seine Rolle als Gestalter von Arbeit und Gesellschaft neu definieren und dabei die Menschen in den Mittelpunkt stellen.

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