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Anmerkungen für die Video-Kommunikation – Technische Mindestausstattung, Netzschnelligkeit, Ton und Licht

Sohn-Sendezentrale

Diese Hinweise sind immer noch notwendig. Stellen jedenfalls Sohn@Sohn jeden Tag fest:

Eine gute Internetanbindung mit einem Upload von mindestens 10 mbit pro Sekunde ist unabdingbar.

Vielfach verlässt man sich auf die Angaben des Netzbetreibers und hat überhaupt keine Kenntnis, wie schnell das eigene Netz wirklich ist. Einfach einen Speedtest durchführen.

Kabelverbindung zum Router (LAN) herstellen, wenn möglich.

Andere Geräte, die Leistung ziehen, wie Fernseher und Handys vorher vom Netz trennen.

Andere Netzwerk-Nutzer bitten, während der Übertragung auf Streaming oder Downloads zu verzichten.

Mikrofon-Qualität prüfen, Mikrofoneinstellungen in den Diensten wie Skype, Zoom, Teams, Adobe Connect und dergleichen fein justieren. 

Der Lautsprecher muss auf jeden Fall aus sein.

Kopfhörer und Mikrofon oder Headset benutzen.

Sicherstellen, dass sowohl das Eingangs- und Ausgangssignal vom eingesetzten Dienst angesteuert werden.

Externe Web-Cam mit Stativ einsetzen.  

Kamera in Breitbild-Einstellung auf Augenhöhe positionieren

Auf den Bildausschnitt achten.

Der liebe Hannes Schleeh hatte das mal für unser Live-Streaming-Buch aufbereitet.

Lichtquelle darf nicht auf die Kamera gerichtet sein.

Häufigster Fehler: Fenster im Rücken / Kamera auf Fenster gerichtet.

Hintergrund schlicht halten, Überflüssiges wegräumen

Auf Blur (Weichzeichner) verzichten – verschlechtert den Kontrast.

Für akustische Ungestörtheit sorgen, Telefon leise stellen, Signalton für eintreffende Emails abstellen, Fenster schließen.

Im Browser darauf achten, dass beim Livestream keine Videos anspringen können.

Während man spricht, in die Kamera zum imaginären Publikum schauen.

Habt Ihr weitere Tipps?

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