
Die Plattform LinkedIn ist für B2B-Unternehmen längst mehr als ein digitales Adressbuch. Sie ist zum strategischen Werkzeugkasten geworden – mit klarer Ordnung: 94,9 % der befragten Firmen im DACH-Raum setzen auf LinkedIn. Und der Trend steigt weiter. Kein anderer Kanal wird so intensiv genutzt, keiner erzielt bei vergleichbarem Aufwand so gezielte Wirkung.
Was funktioniert auf LinkedIn am besten? Die Studie „Social Media im B2B neu denken“ liefert belastbare Antworten:
- Eigene Fachartikel und Whitepaper – 93 % der Unternehmen setzen auf dieses Format. Es stärkt die eigene Expertise, schafft Vertrauen und lädt zum Dialog ein.
- Stellenanzeigen – 90 % nutzen LinkedIn aktiv für Recruiting. Gerade im Fachkräftemangel ein zentrales Feld.
- Externe Fachartikel – 89 % zeigen, dass sie Teil eines größeren Diskurses sind. Ein Zeichen für Orientierung und Dialogfähigkeit.
- Eigene Bilder und Videos – visuelle Inhalte machen Unternehmen greifbar und steigern die Interaktion.
Und dann ist da noch der LinkedIn-Newsletter – ein Format, das in der Studie besonders hervorsticht. Mit Klickraten, die deutlich über den klassischen E-Mail-Formate liegen. Jeder Beitrag erscheint nicht nur im Feed, sondern landet auch im Postfach – ein doppelter Auftritt mit echtem Effekt. Neue Follower werden automatisch eingeladen, mitzulesen. Der Newsletter wächst organisch und schafft Nähe.
Wer regelmäßig veröffentlicht, mit Struktur und Haltung, erreicht nicht nur Sichtbarkeit – sondern baut Substanz auf. Thought Leadership entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch Verlässlichkeit, Relevanz und Authentizität.
Die Studie – 170 Seiten stark – bietet dazu konkrete Handlungsempfehlungen, nach Branche, Zielgruppe, Unternehmensgröße. Und wer will, kann eine halbstündige Session mit Jacqueline Althaller buchen – inklusive KI-Unterstützung durch MySocialGPT. Eine Kombination aus Erfahrung, Echtzeitdaten und strategischer Orientierung.
Ob Newsletter, Fachartikel oder Recruiting-Kampagne: LinkedIn funktioniert, wenn man es mit Haltung bespielt. Die Mittel sind da – jetzt geht es darum, sie klug zu nutzen.

