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Wenn KI den Benefits Beine macht #ZukunftPersonal #ZPE25

Die Zukunft Personal Europe war erneut ein Schauplatz für die Frage, wie KI die Arbeitswelt verändert. Im Messe-TV-Studio trafen wir Eva Lösslein, Produktmanagerin bei Benefex, und Daniel Glang, Business Development Manager. Ihr Thema: Wie lassen sich Benefits durch Künstliche Intelligenz so personalisieren, dass sie wirklich wirken?

Von der Tankkarte zum Stand-up-Paddling

Lösslein und Glang beschreiben ein Problem, das viele HR-Abteilungen kennen: Standardangebote wie Tankkarten passen nicht mehr zur heterogenen Belegschaft. Die eine fährt E-Auto, der andere hat gar keines – und fühlt sich ausgeschlossen. Mit der Benefex-Plattform können Budgets flexibel eingesetzt werden, etwa für Yoga-Kurse, Gesundheitschecks oder lokale Freizeitangebote. KI hilft, die Präferenzen sichtbar zu machen und Benefits so zuzuschneiden, dass sie zu Lebenssituation und Motivation passen.

Hyperpersonalisierung statt Einheitsbrei

Was nach Modewort klingt, bekommt hier konkrete Gestalt. KI unterstützt beim Erkennen von Trends und individuellen Bedürfnissen – anonymisiert, DSGVO-konform und ohne dass sensible Gesundheitsthemen in der HR-Abteilung diskutiert werden müssen. Ein System, das nicht nur Kosten senkt, sondern vor allem eines schafft: Akzeptanz und Zufriedenheit.

Resonanz und Regulierung

Auf der Messe zeigten sich die Besucher bestens vorbereitet – und die Fragen zielten zunehmend auf handfeste Herausforderungen: Wie lassen sich die kommenden EU-Vorgaben zur Pay Transparency umsetzen? Benefex hat hier Antworten parat und positioniert sich klar als Partner für Unternehmen, die HR-Arbeit zukunftsfähig gestalten wollen.

Und sonst?

Neben tiefen Einblicken in KI-gestützte Benefit-Systeme sorgte Benefex noch für einen leichten Messegag: exklusive Socken als Limited Edition – heiß begehrt und schnell vergriffen. Ein Detail, das zeigt: Selbst im digitalen Zeitalter zählt manchmal das Handfeste.

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