Website-Icon ichsagmal.com

OB-Wahl in Bonn: Sichtbarkeitindex von Sohn@Sohn zur Kommunalwahl am 14. September

In Bonn entscheidet sich die OB-Wahl nicht im Landesfunkhaus, nicht in den Parteizentralen, sondern auf der Straße – und in den Feeds. Sichtbarkeit ist alles. Das Team von Sohn@Sohn hat ein eigenes Prognosemodell entwickelt, das weniger auf klassische Umfragen setzt, sondern auf kontinuierliche Messung von öffentlicher Präsenz in lokalen Medien, Social-Media-Aktivitäten, Plakatierungen, Veranstaltungen und Resonanz in Bonn-spezifischen Kommunikationsräumen.

Die Methode beruht auf vier Indikatoren:

  1. Physische Sichtbarkeit: Plakate, Präsenz auf Stadtfesten, Bürgerversammlungen, Wochenmärkten.
  2. Digitale Reichweite: Bonner Reaktionen auf Beiträge in Social Media, Newsletter-Erwähnungen, Reichweite von Kurzvideos.
  3. Thematische Anschlussfähigkeit: Präsenz in Debatten zu Themen wie Nahverkehr, Haushaltskürzungen, Sicherheit.
  4. Gesichterfaktor: Wie oft wird die Person namentlich oder bildlich in lokalem Kontext erwähnt (Print, Lokal-TV, Insta-Posts aus Bonn).

Aus diesen Faktoren wird ein Sichtbarkeitsindex berechnet, den wir wöchentlich in Prozentwerten aufbereiten. Er ist keine Wahlumfrage, sondern eine Wahrscheinlichkeitsprojektion auf Sichtbarkeitsebene – ein Frühindikator für Stimmungslagen und Mobilisierungspotenzial.

Prognose zur OB-Wahl Bonn (KW 25 – Sichtbarkeitsindex nach Sohn@Sohn)

Kandidat:inSichtbarkeitswertTendenz
Katja Dörner (Grüne)33 %stagniert
Guido Déus (CDU)28 %zunehmend
Jochen Reeh-Schall (SPD)18 %leicht zunehmend
Petra Nöhring (FDP)6 %unverändert
Dr. Michael Faber (Linke)5 %leicht zunehmend
Johannes Schott (BBB)4 %schwankend

Stichwahlszenario (Stand heute): Dörner vs. Déus.
Reeh-Schall kann sich nur dann in diese Konstellation hineinschieben, wenn er überregional sichtbar wird – etwa durch ein starkes Medienthema oder eine Debatte zur sozialen Gerechtigkeit, die Bonn wirklich betrifft.

Die mobile Version verlassen