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Elon und der Weltfrieden – Eine Business-Strategie

Ort: Ein luxuriöses Büro mit raumhohen Fenstern irgendwo in Texas. Ein minimalistischer Schreibtisch aus Titan und Carbonfaser. An der Wand ein gerahmter Tweet—Entschuldigung, ein X-Post:
„Let that sink in.“
ELON MUSK lehnt in einem Sessel, barfuß, ein Glas Kombucha in der Hand. Vor ihm auf dem Bildschirm: Ein Live-Feed aus dem Kreml. Wladimir Putin sitzt in einem Ledersessel, die Hände aneinandergelegt.


ELON MUSK:
„Okay, Vlad, hör mir zu. Du willst Frieden? Ich hab da was für dich.“

PUTIN:
„Ich bin gespannt.“

ELON MUSK:
„Vergiss Diplomaten. Vergiss Gipfeltreffen. Das ist alles old-school. Wir lösen das direkt—mit einem Post auf X.“

PUTIN:
„Einem Post.“

ELON MUSK:
„Ja, Mann. Eine Abstimmung. Direct democracy. Die Leute entscheiden, ob die Ukraine Land abgibt. Mehrheit gewinnt. Einfach. Effizient. Modern.“

(Musk grinst. Er ist in seinem Element. Putin nimmt einen Schluck Tee.)

PUTIN:
„Und wenn das Ergebnis mir nicht gefällt?“

ELON MUSK:
„Dann machen wir eine zweite Abstimmung. Glaube mir, ich habe Erfahrung mit solchen Sachen.“ (zwinkert) „Habe ich so gemacht, als es darum ging, ob ich als CEO von X zurücktreten soll.“

PUTIN:
„Hat funktioniert?“

ELON MUSK:
„Ich bin immer noch hier, oder?“

(Ein Moment der Stille. Putin hebt anerkennend die Augenbrauen.)


SZENEWECHSEL: Das Oval Office.
JD VANCE steht neben DONALD TRUMP, der gerade ein Paket mit goldener Schleife öffnet. Darin: Ein Tesla Cybertruck im Miniaturformat.

JD VANCE:
„Elon hat’s wieder getan. Er sagt, er kann den Krieg mit einem X-Post lösen.“

TRUMP:
„Großartig! Ich liebe es. Ich hab immer gesagt, Elon ist ein Genie. Auch wenn er ein bisschen…“ (macht eine kreisende Bewegung am Kopf) „…du weißt schon.“

JD VANCE:
„Er schlägt auch vor, Starlink für die Ukraine in ein Premium-Modell umzuwandeln. Pay-per-drone-strike oder so.“

TRUMP:
„Endlich mal ein Kerl, der an Business denkt. Genau das ist das Problem mit den Ukrainern! Die wollen immer alles umsonst. Kein Respekt für Deals!“


SZENEWECHSEL: Ein unterirdischer Bunker in Kiew.
Wolodymyr Selenskyj sitzt an einem Tisch, sein Verteidigungsminister neben ihm. Auf dem Bildschirm: Ein neuer X-Post von Musk.

„Should Ukraine give up land for peace? Vote now!“

VERTEIDIGUNGSMINISTER:
„Ernsthaft?“

SELENSKYJ:
„Willkommen im 21. Jahrhundert.“

(Ein Berater stürmt in den Raum, außer Atem.)

BERATER:
„Herr Präsident! Laut ersten Hochrechnungen führt die Antwort ‘Ja, die Ukraine soll Land aufgeben’ mit 51 %!“

VERTEIDIGUNGSMINISTER:
„Wer hat da abgestimmt?“

BERATER:
„80 % der Stimmen kommen von Accounts mit russischer IP-Adresse.“

SELENSKYJ: (reibt sich die Stirn)
„Elon hat doch nicht ernsthaft Twitter gekauft, um irgendwann Friedensverhandlungen zu übernehmen?“

BERATER: (leise)
„Es heißt X.“

(Stille.)


SZENEWECHSEL: Ein Privatjet irgendwo über dem Atlantik.
Elon Musk lehnt sich entspannt zurück, schließt kurz die Augen. Sein Handy vibriert. Ein neuer Kommentar unter seinem X-Post:

„Herr Musk, würden Sie Kalifornien an Mexiko abgeben, wenn 51 % der Leute in einer Abstimmung auf X dafür wären?“

(Musk runzelt die Stirn, öffnet eine neue Notiz auf seinem Handy.)

ELON MUSK:
„Kalifornien … zurück an Mexiko … Hmm. Interessant. Vielleicht mit einer Tesla-Fabrik als Kompensation?“

(Er lächelt. Es gibt immer einen Deal.)

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