
Die GASAG-Gruppe etwa hat ein Programm entwickelt, das aus der internen Kommunikation herausgewachsen ist. Stefanie Steinmetz erläutert, wie das Unternehmen seine Mitarbeiter gezielt ermutigt, öffentlich Stellung zu beziehen. Die HypoVereinsbank wiederum nutzt Corporate Influencer nicht nur für das Außenbild, sondern auch als Mittel der internen Vernetzung. Yvonne Sedlmeier gibt Einblick in die Mechanismen, die innerhalb der Bank wirken.
Die K+S Gruppe wiederum verfolgt einen anderen Ansatz: Ihr Bergbau-Botschafterprogramm geht in die zweite Phase, was Lisa Kesete und Michael Wudonig skizzieren werden. Wie Unternehmen ein solches Konzept langfristig etablieren und welche Stolpersteine es zu umgehen gilt, ist auch Thema eines Panels mit Kerstin Valet, Michaela Kern und Tim Hellwege.
Am zweiten Messetag richtet sich der Blick auf größere Zusammenhänge: Alina Sophie Herter von der MADSACK Mediengruppe spricht über die Verbindung von Employer Branding und Corporate Influencing, während Anna Carla Springob skizziert, wie in der Verwaltung ein solches Modell aussehen könnte. Zum Abschluss diskutieren Sophie Rickmann und Klaus Eck in einer offenen Fragerunde die Chancen und Grenzen dieses Trends.
Wer sich nicht nur in Vorträgen, sondern auch im persönlichen Gespräch austauschen will, hat dazu am Abend des 26. März Gelegenheit: Beim Corporate Influencer Dinner stehen nicht Schlagworte, sondern konkrete Erfahrungen im Mittelpunkt.

