Apple Music coming to Amazon Echo speakers in time for the holidays — 9to5Mac

There are plenty of wireless speakers out there, but if you want to use a voice command to play Apple Music, there’s just one option open to you at present: HomePod. That’s about to change, with the ability to play Apple Music on Echo speakers … more… The post Apple Music coming to Amazon Echo…

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NRW bündelt die Digitalpolitik in einem Haus – im Gegensatz zur Bundesregierung #KOGK18 @ch_dammermann @HBraun —  CIO Kurator 

Die NRW-Landesregierung hat sich entschieden, das Thema Digitalisierung in einem Haus zu bündeln. Das sagte Christoph Dammermann, Staatssekretär Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum auf der ersten kommunalen Open Government Konferenz. 844 weitere Wörter

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Wie sollten Unternehmen auf Kritik in sozialen Medien reagieren?

August Netzgedanken

Das Schadenspotenzial von Kundenbeschwerden im Social Web wird mit Schönwetter-Kommunikation nicht verringert. Im Gegenteil. Man fühlt sich verscheißert und intensiviert die negativen Kommentare. Benno Viererbl sieht eine hohe Motivation der Beschwerdeführer, andere Kunden vor Frust zu schützen und sich für negative Erlebnisse zu rächen. Siehe auch den Sammelband „Vernetzung – Stabilität und Wandel gesellschaftlicher Kommunikation“…

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Was um Himmels Willen hat Tante Emma mit digitaler Transformation zu tun?

Was um Himmels Willen hat Tante Emma mit digitaler Transformation zu tun, mit prosperierendem Onlinehandel, mit Social Media, mit Multi-Kanal, mit Customer Analytics bis hin zum kognitiven Computing oder mit Cloud-Computing ? 3.636 weitere Wörter

über Tante Emma reloaded – Jenseits des Geschwätzes über digitale Transformation müssen die Player erst mal auf das Niveau kommen —  CIO Kurator 

Eat your own dogfood: Warum Digital-Manager auch privat ihr eigenes Hundefutter essen sollten

Wau
Wau

Die Aufforderung klingt etwas unappetitlich. Gemeint ist ein Phänomen, das Thomas Knüwer in einem Beitrag angesprochen hat unter dem Titel: „Privat halte ich mich eher mit dem Internet zurück“.

Er meint damit Bekenntnisse, die nicht selten von Digitalverantwortlichen der Firmenwelt öffentlich artikuliert werden – bei der Bundeskanzlerin, die ähnliches im Interview mit LeFloid äußerte, habe ich nichts anderes erwartet. Aber für Führungskräfte, die die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben wollensollen?

„Es ist für mich nicht verständlich, wieso Digital Manager, diese Äußerung von der Analogie des Privaten von sich geben. Schämen sollten sie sich dafür. Natürlich müssen sie nicht wie mit Tour de France-Mitteln gedopt durch die Gegend kommunizieren. Aber: Eine leicht überdurchschnittliche Nutzung digitaler Dienste sollte auch im Privaten erwartbar sein. Schließlich müssen sie Leidenschaft mitbringen für ein weiterhin rasant nach vorn preschendes Feld, für die vielleicht spannendste Aufgabe, die es derzeit in Unternehmen gibt“, so Knüwer.

“Sollte privat eher weniger digitale Technologie nutzen“: Das würde bei einer Stellenbeschreibung für den Digital Manager oder Chief Digital Officer ziemlich absurd klingen.

Das Stichwort Leidenschaft für die Digitalisierung ist dabei entscheidend. Es fehlt in Deutschland in vielen Organisationen das leidenschaftliche und experimentelle Engagement, um wirklich Neues in der vernetzten Welt hervorzubringen. Das brachte der Mittelstandsexperte Marco Petracca beim vergangenen netzökonomischen Käsekuchen-Diskurs zum Ausdruck:

„Was wir brauchen, ist Punk und Rock ‘n’ Roll für einen digitalen Gründergeist und nicht vertrocknete Lehrbücher von Meffert und Co.“

In Deutschland pflege man eine merkwürdige Definition von Visionen. Was in der Netzwelt und eben auch im Silicon Valley gepflegt werde, seien Visionen gepaart mit Leidenschaft. Fragt man industriell geprägte Unternehmen nach Visionen, kommt als Antwort:

„20 Prozent Wachstum in zwei Jahren“.

So könne man Gesellschaft und Wirtschaft nicht verändern.

„Wir denken ausschließlich in der Kategorie der Profitoptimierung. Es fehlt die übergeordnete Vision“, kritisiert Petracca.

Recht hat er. Nachzulesen in meiner heutigen The European-Kolumne.

Übrigens gilt die „Eat your own dogfood“-Aufforderung auch für Vorstandschefs – ihnen würde es gut tun, direkt mit Kunden, Bloggern, Lieferanten und der Netzöffentlichkeit insgesamt in Kontakt zu kommen. Da geht es um Kommunikation auf Augenhöhe und den Ausstieg aus dem geschützten Silo der Chefetage. Warum das sinnvoll ist, kann man dem Interview von Klaus Eck mit Opel-Chef Karl-Thomas Neumann entnehmen.

„In seinem ersten Tweet hatte der Opel-Chef seinen Followern versprochen, sie über Opel und das größte Comeback in der Automobilindustrie auf dem Laufenden zu halten. Mit dieser Social-CEO-Kommunikation auf Twitter setzt er neue Maßstäbe in digitaler Nahbarkeit. Dass er als digitaler CEO überzeugt, zeigen nicht nur 10.000 Follower auf Twitter, sondern auch sein Videocast, mit dem er auf YouTube erfolgreich ist.“

Es geht also doch, die Geschichte mit den twitternden Chefs. Und das bitte ohne Aufteilung in berufliche und private Persönlichkeit. Es geht um die Persönlichkeit im Ganzen!

Siehe auch:

Eat your own dogfood: Wer hat die beste Plattformstrategie fürs Online-Geschäft?