Mehr Experimente im Kundendialog wagen #Streamcamp14

Livestreaming-Buch

Hannes Schleeh und ich haben schon unsere Autorenexpemplare des Livestreaming-Opus erhalten. Ab dem 4. September können auch die Buchhandlungen und Amazon gestürmt werden, um es zu bestellen. Warum es auch Service-Fachleute kaufen sollten und auch eine Exkursion zum Streamcamp in München am 18. und 19. Oktober erwägen sollten, schildere ich in einer kleinen Hangout-Lesung.

Man sieht und hört sich nächsten Mittwoch bei Bloggercamp.tv, um 20:15 Uhr nach der Tagesschau.

Übrigens:Zwei Drittel der Deutschen laden keine neuen Apps mehr herunter. Schlecht für Service-Apps. Dann doch mehr auf Live-Dialoge setzen.

Siehe auch:

Kundenservice 2.0 – Was ist das überhaupt?

Tiefenschärfe vom Feinsten! Die Logitech ConferenceCam CC 3000e im Live-Test – Ihr könnt sie beim #StreamCamp14 probieren

So sieht sie aus, die Bildqualität der Logitech ConferenceCam CC 3000e
So sieht sie aus, die Bildqualität der Logitech ConferenceCam CC 3000e

Bloggercamp.tv-Kollege Hannes Schleeh hat die neue Logitech ConferenceCam CC 3000e für Testzwecke erhalten. Im Hangout on Air haben wir das Gerät schon mal fürs Livestreaming ausprobiert. Erster Eindruck: Eine beachtliche Bildqualität mit einer Tiefenschärfe, die man mit normalen Webcams bislang nicht erzielen konnte.

In meinem Heimstudio und bei Außenveranstaltungen setze ich ja in der Regel die BCC950 von Logitech ein, die mit einem Kugelkopf ausgerüstet ist und 180 Grad-Drehungen mit einer Fernsteuerung ermöglicht. Zoomen geht natürlich auch.

Kompaktes Live-Programm mit wenig Technik
Kompaktes Live-Programm mit wenig Technik

All das kann auch die CC 3000e in wesentlich besser Bildqualität. Auch die Audio-Einheit der Webcam überzeugt durch eine gute Tonqualität. Mit meinem Rode-Mic bin ich im heutigen Hangout nicht besser rübergekommen – schnief.

Für die externe und interne Videokommunikation ist die neue ConferenceCam eine sinnvolle Investition. Beim StreamCamp am 18. und 19. Oktober könnt Ihr die unterschiedlichen Webcams testen. Natürlich auch alle möglichen Varianten von USB-Mics, XLR-Mics (mit Mischpult) und Software. Ihr könnt übrigens auch mit der Technik, die wir zur Verfügung stellen, Formate durchspielen. Fan-TV, Experten-Gespräche, Stammtische, Außenreportagen, Firmen-Events, Podiumsdiskussionen. Bei unserem Barcamp geht es nicht nur um Technik und Software, sondern viel stärker um Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten für Blogger, Unternehmen, Verbände, Vereine und Events. Technik betrachten wir nicht als Selbstzweck.

Wir hören und sehen uns dann beim StreamCamp in München.

Wie findet Ihr die neue Logitech?

Technikrevolutionen: Schaut doch einfach ins Kinderzimmer oder beim #StreamCamp14 vorbei

Von der Radiotheorie zum Livestreaming via Hangout on Air
Von der Radiotheorie zum Livestreaming via Hangout on Air

Für bewegte Bilder und für Audio steht das Handwerkszeug für den digitalen Autodidakten bereit, der heute ohne Ü-Wagen, ohne Ausbildung zum Kameramann oder zur Kamerafrau, ohne Kenntnisse von Ton und Licht sowie ohne schweres technisches Gerät Fernsehen und Hörfunk machen kann. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Erfüllen sich nicht die emanzipatorischen Utopien der Schriftsteller Bertolt Brecht und Hans-Magnus Enzensberger? Der Rundfunk wäre nach Meinung von Brecht der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen.

Der Rundfunk müsste demnach aus dem Lieferantentum herausgehen und den Hörer als Lieferanten organisieren. Seine Gedanken brachte Brecht zwischen 1927 und 1932 und bezogen sich natürlich „nur“ auf den Hörfunk. Er dachte an direkte Interaktion mittels Radio über ein funkbasiertes Telefonkonferenzsystem, das die Enträumlichung der Kommunikation möglich machen sollte und zwar live. Visionäre Gedanken in einer Zeit, wo man über Jedermann-Technologie für den Rundfunk noch nicht einmal in Ansätzen verfügte. Radio und später Fernsehen waren schon aus Kostengründen für Otto-Normalverbraucher unerschwinglich. Ganz abgesehen von den regulatorischen Restriktionen, denn auch das gute alte Radio war schon in den 20er- und 30er-Jahren gebühren- und genehmigungspflichtig. Hauptentscheidungsrecht über Programm, Technik und Wirtschaft besass die Deutsche Reichspost (!). Aber selbst im Jahr 1970, als Enzensberger seinen „Baukasten zu einer Theorie der Medien“ entwickelte, war man noch weit entfernt von den Bedingungen, die wir heute vorfinden.

Open Channel-Bewegung

Wie auch Brecht fordert er, dass die Distributionsapparate in Kommunikationsapparate umgewandelt werden. Dazu müssten alle Medien offenstehen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich ungehindert zu informieren und auszutauschen. Und das gehe nur, wenn man die Trennung zwischen Produzenten und Rezipienten überwindet. Ob die dann produzierten Beiträge dem Gemeinwohl dienen, wie Enzensberger forderte, ist nicht die entscheidende Frage. Der Zugang zu Medien ist wichtiger. Insofern ist Widerspruch angesagt, wenn Medienwissenschaftler wie Joachim Paech die von Brecht und Enzensberger vertretenen Positionen als falsch werten, weil es für die Mehrheit nicht möglich sei, die Technik richtig zu bedienen. Wenn man sich anschaut, welchen Aufwand diverse TV-Piratensender in den 70er Jahren mit simpler Videorekorder-Technik treiben mussten, um über „Open Channel“ einige Häuser im eigenen Stadtviertel erreichen zu können, wird man den Unterschied zu den Optionen von Diensten wie Hangout on Air schnell erkennen. Damals reichte der Radius nur bis zu regionalen Initiativen, Protestaktionen und Nachbarschaftsfesten. Heute ist beides möglich: Jedermann-TV für die Nachbarschaft – also hyperlokale Formate, die beispielsweise der Marketingexperte Günter Greff für seinen neuen Heimatort Perinaldo in Ligurien plant – und Formate mit internationaler Ausrichtung. Mobil und stationär sind die Möglichkeiten zum Senden und Empfangen von Audio- und Videobeiträgen nahezu unbegrenzt.

Das bekommt auch das klassische Fernsehen zu spüren, nicht nur durch Dienste wie Hangout on Air.Mit Diensten wie Apple TV, Watchever, Netflix oder Amazon wird sich der Niedergang des linearen Fernsehprogramms verstärken. Das TV-Gerät wird wohl auch in Zukunft im Wohnzimmer stehen – also der Bildschirm. Die Inhalte bestimmen aber nicht mehr ARD, ZDF und Co., die Inhalte bestimmen die Zuschauer selber. Die TV-Macher sehen die Gefahr des Niedergangs bislang nicht: Ein Beispiel für Realitätsverdrängung lieferte beispielsweise ZDF-Sprecher Alexander Stock mit Blick auf die Original Channels von YouTube. Hierbei handelt es sich um werbefinanzierte und somit kostenfreie Spartenkanäle.

„Eine Wirkung auf den TV-Markt werden diese webbasierten Plattformangebote nicht haben. Dafür ist die Internetnutzung am TV-Gerät zu gering.“

Die Reaktion von ARD-Programmdirektor Volker Herres geht in die gleiche Richtung:

„Für uns sind neue Themenkanäle keine Konkurrenz. Das Erste werde seine Schwerpunkte anlässlich des Starts des Youtube-Programms nicht verändern.“

Diese Einschätzung könnte sich rächen:

Technikrevolutionen starten im Kinderzimmer

„Es ist besser, eine solche Herausforderung, die zu Beginn nur Teile des eigenen Geschäftsmodells gefährdet, früh anzunehmen und darauf zu reagieren. Denn gerade Werbekunden könnten an den zielgruppenspezifischeren Angeboten der YouTube-Channel einen großen Gefallen finden. Und jüngere Zielgruppen, die bereits heute regelmäßig Youtube nutzen, nehmen das Angebot gerne in Anspruch nehmen. Durch den individuellen Abruf verschiedener Clips kann man nicht nur ein individuelles Spartenprogramm erstellen. Es lässt sich sogar problemlos auf mobilen Geräten wie Handys und Tablet-PCs abrufen – und nicht nur bei Internet-tauglichen Smart-TVs. So besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass sich für immer mehr Nutzer das klassische Lean-Back-TV zu einem Lean-Forward-TV entwickelt. Und man hat den Eindruck, dass beitragsfinanzierten TV-Anstalten darauf nicht vorbereitet sind“, so Professor Ralf T. Kreutzer, Co-Autor des Buches „Digitaler Darwinismus – der (stille) Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke – Welche Macht Social Media wirklich innewohnt“.

StreamCamp Einblick
StreamCamp Einblick

Videokommunikation ist spätestens seit den Erfolgen von Diensten wie Skype oder Google-Hangout ein beherrschendes Thema für Beruf und Freizeit:

„Vor allem die Erfahrungen aus der privaten Nutzung übertragen sich auf die Wirtschaftswelt“, so die Erfahrung von Johannes Nowak, Produktmanager von Aastra, die sich auf Kommunikationstechnologie spezialisiert haben.

Wer wissen will, wie die Kommunikation von morgen aussieht, sollte vor allem einen Blick in die Kinderzimmer werfen oder beim StreamCamp14 vorbeischauen. Dagegen muten viele Büros heute noch altertümlich an. Aber auch das ändert sich. Ausführlich nachzulesen in: Live Streaming mit Hangout On Air: Techniken, Inhalte & Perspektiven für kreatives Web TV. Erscheint im Hanser Verlag http://www.amazon.de/Live-Streaming-mit-Hangout-Air/dp/3446440925/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1409229718&sr=8-1&keywords=Hangout+on+Air

Alle wichtigen Trends der Videokommunikation werden beim StreamCamp am 18. und 19. Oktober in München thematisiert. In Barcamp-Tradition zu niedrigen Preisen ohne Hochglanz-Gequatsche.

Video-Livestreaming ist wie Jazz – Gestaltungsabenteuer beim #StreamCamp14 in München

Bonner Jazz Orchester in der Harmonie
Bonner Jazz Orchester in der Harmonie

Hangout on Air ist ein faszinierendes und dazu noch kostenloses Tool, um sich der Ästhetik der Live-Übertragung zu verschreiben, wie es der italienische Wissenschaftler und Autor Umberto Eco in seinem Band „Das offene Kunstwerk“ formuliert. Nur das Fernsehen könne Bilder erzeugen und zur Ansicht bringen, während sich die dargestellten Vorgänge ereignen – ohne die Möglichkeit der Wiederholung. Allein in der Improvisation des Jazz sieht Eco eine Parallele zum Live-Fernsehen. Auch der Fernsehregisseur stürze sich in ein Gestaltungsabenteuer. Es geht um Zufall und Handlung. Als Umberto Eco in den 60er Jahren seine Gedanken zur TV-Poetik zu Papier brachte, ging er noch von einem enormen technischen Aufwand mit Ü-Wagen, Regiepult, schweren Kameras und einem exorbitanten Personalaufwand aus.

Social TV Studio in Bochum
Social TV Studio in Bochum

Bei den Social TV-Shows zur Generalversammlung der GLS Bank im Bochumer Ruhr Congress benötigte Bloggercamp.tv zwei Laptops, zwei Logitech-Kameras, ein Mikrofon mit Mischpult und ein winziges Smartphone. Wir machten in zwei Sendungen in jeweils knapp 30 Minuten Außenreportagen, vorproduzierte Einspieler und Interviews mit Vorständen, Filialleitern, Gründungsmitgliedern der ersten sozial-ökologischen Universalbank, wichtigen Kunden sowie Prominenten wie die Starköchin Sarah Wiener. Wir stellten Bioprodukte vor und übertrugen eine musikalische Kostprobe vom Schauspielhaus Bochum mit ihrem Singspiel „Bochum“. Es gab alle drei bis fünf Minuten ein neues Ereignis, unterschiedliche Kameraperspektiven, Regie und Moderation mit einer technischen Ausstattung, die in eine Reisetasche passt. ​

StreamCamp Porno

​Von virtuellen Bierproben, über kollaboratives Arbeiten in Unternehmen, Schulen und Universitäten bis zum Kundenservice in Echtzeit ist alles möglich. Probiert es mal aus auf dem StreamCamp am 18. und 19. Oktober in München.​ Wir machen Workshops, Panel-Diskussionen, Einzelvorträge, stellen die Technik vor und werden am Samstag einen netten bayerischen Bierabend auf die Beine stellen. Tickets zu gewohnt niedrigen Barcamp-Preisen gibt es hier: http://streaming-akademie.de/tickets/. Anmelden und bitte weitersagen.

Zudem stellen wir in München auch unser Livestreaming-Opus vor, das am 4. September im Hanser Verlag erscheint.

Man hört und sieht sich in München 🙂

Barcamps statt Powerpoint-Monologe #ccbc14

Selfie-Gymnastik beim StreamCamp
Selfie-Gymnastik beim StreamCamp

Die Krawattenfraktion im Management, die sich auf Internet-Tagungen salopp mit Polohemd und Slipper-Schuhen in Szene setzt, kann mit der Wirklichkeit des Mitmach-Webs wenig anfangen. Da labern Führungskräfte und so genannte Keynote-Speaker auf öligen Kongressen ihre Kalenderweisheiten ins Publikum und ergötzen sich an irgendwelchen Statistiken über die Relevanz von Facebook und Co. Veredelt wird das Gesagte mit bunten Powerpoint-Präsentationen.

„Die sind reserviert für bullet points – kurze, knappe Statements (‚Sätze’). Gut so, denkt sich der abendländisch geschulte Mensch: Da muss der Autor sich auf das Wesentliche beschränken und prägnant formulieren. Tut er aber nicht, sondern produziert generische Sätze, die zu allem passen und nichts sagen“, kritisiert Zeit-Herausgeber Josef Joffe.

Es fehle alles, was gute Kommunikation ausmacht: So dozierte der ehemalige Telekom-Chef René Obermann vor ein paar Jahren über die neue Markenstrategie seines Konzerns.

„One Company. One Service. Wir haben Marketing und Vertrieb gestrafft, die Zahl der Marken reduziert und die neue Markenarchitektur etabliert… Wir haben die bisherige Kommunikation auf den Prüfstand gestellt und uns für eine Vereinfachung unserer Marktansprache entschieden.“

Er hätte es nach Auffassung von Joffe prägnanter sagen können:

„Wir verringern Personal und Produkte. Wir wollen verständlich mit den Kunden reden“.

Das ist aber überhaupt nicht die Absicht der Top-Manager.

Der Publizist Alexander Ross hat aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz im Umgang mit Managern, als Moderator bei Fachkonferenzen und Redner eine Typologie des Powerpoint-Schwätzers erstellt: Da gibt es den „Überflieger“, der uns mindestens zehn Folien pro Minute um die Ohren haut, kurze Kommentare zu jeder Folie brubbelt und vor dem schnellen Weiterblättern noch darauf hinweist, dass die Zuhörer die Wortbrocken später im Detail nachlesen können. Häufig anzutreffen ist der „Im-Bild-Steher“. „Wahre Könner verbinden beides zu einer erratisch anmutenden Choreografie. Der ‚Im-Bild-Steher’ verdeckt gerne die Projektion, während er wieder und wieder auf die Folie schaut“, so Ross. Artverwandt mit diesem Typus ist der schüchterne Hosenscheißer. Er redet zur Folie oder zur Wand, vielleicht auch zu sich selbst – in jedem Fall ist es unmöglich, diesem inneren Monolog zu folgen. Zum Typus des „Befehlers“ gehören nicht nur Top-Führungskräfte, sondern viele, die sich aufgrund ihrer Position wenigstens einen Leibeigenen oder sonstigen Domestiken leisten können. Befehler beschränken sich bei Präsentationen auf das Reden, unterbrochen durch herrische Kommandos an den subalternen Helfer, endlich die nächste Folie an die Wand zu werfen. Für den strebsamen „Vorleser“ ist Ablesen unverzichtbar, da er mit Folien arbeitet, die überquellen und selbst mit Fernglas schwer zu entziffern sind.

Egal, ob es nun um soziale Netzwerke oder andere Themen geht: Es ist Fließband-Ware von einschlägigen Veranstaltern, die für schlappe 1.000 oder 2.000 Euro pro Teilnehmer über Hochglanz-Broschüren und Newslettern verkauft wird. In der Taktung präsentiert man die Propaganda wie Schweinbauche-Reklame in Anzeigenblättern. Eine Kultur des offenen Austauschs und Dialogs sieht anders aus. Die Vertreter der Wirtschaft sollten sich häufiger an der Organisation von Barcamps versuchen, wo die Teilnehmer das Programm selbst bestimmen können. Hier gibt es keine Sprachregelungen, dümmlichen Verkäufersprüche von der Kanzel und versnobte Wichtigtuer-Gespräche beim Verzehr von Blätterteigtaschen mit Thunfisch-Füllung, Lachsmousse, Fleischpastetchen und Scampi-Mango–Spießen.

TweetCamp mit Krümie
TweetCamp mit Krümie

Wer vom Social Web redet, sollte auch sein Handeln danach ausrichten. Eine Lektion, die besonders in der Kundenkommunikation noch gelernt werden muss. Insofern bin ich gespannt, was beim ersten Call Center-Barcamp in Kölle rauskommt. Vielleicht kann man sich endlich vom Hotline-Reservat der Untoten namens CCW-Berlin abgrenzen.

Mein bestes Barcamp – neben dem von mir mutorganisierten StreamCamp – war übrigens das TweetCamp im Kölner Startplatz: Krümelmonster, besiegte Kanzlerin und viele Tweets #tck13

Und welche Barcamps stehen bei mir in diesem Jahr noch an?

Barcamp Köln

BrickCamp in Dortmund

StreamCamp in München

Soweit mein Beitrag zur Blogparade über den Nutzen von Barcamps.