Das Unmögliche möglich machen – Utopie-Podcast #KönigvonDeutschland mit @HeynkesJ

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Der Unternehmer Jörg Heynkes wird bei den Landtagswahlen im Mai 2017 im Wahlkreis Wuppertal II als unabhängiger Kandidat antreten.

„Ob Klimawandel oder die rasanten technologischen und gesellschaftlichen Veränderungsprozesse: es braucht mehr Erfahrung, Wissen, Kommunikation, Empathie und Steuerung – und zwar endlich auch dort wo entschieden wird, im Parlament. Damit Politik wieder Lösungen entwickelt die nah bei den Problemen der Menschen sind und auch verstanden werden können.
Ich will das Unmögliche möglich machen“, erlärt Heynkes.

Auch wenn seit 60 Jahren alle Direktmandate in NRW immer nur an Kandidaten von SPD und CDU gingen. Heynkes will beweisen, dass auch ein unabhängiger Bürger das Mandat zur Arbeit im Parlament bekommen kann. So utopisch klingt das gar nicht.

Und wer das Unmögliche möglich machen will, ist prädestiniert, um als Interviewgast bei unserer ersten Folge des Utopie-Podcast #KönigvonDeutschland mitzumachen. Die Sendung produziere ich gemeinsam mit Professor Lutz Becker am 25. Oktober – in WUPPERTAL. In jeder Sendung präsentiert uns ein Gast seine Utopien nach dem Motto von Eduardo Galeano:

„Eine Utopie ist wie der Horizont. Im selben Maße, wie man sich ihm nähert, weicht er zurück und bleibt unerreichbar. Aber aus einem ganz bestimmten Grund: Damit wir gehen.“

Man hört sich 🙂

Siehe auch:

Was wäre eigentlich, wenn alle Autos morgen elektrisch fahren würden?

Wie wäre es, wenn? Im Oktober startet der Utopie-Podcast #KönigvonDeutschland

utopiepodcast

Im Oktober starten Lutz Becker und ich den Utopie-Podcast #KönigvonDeutschland. Der genaue Termin und der erste Gast stehen fest: Dienstag, den 25. Oktober, um 10 Uhr in der VillaMedia in Wuppertal. Unser Interviewpartner ist Jörg Heynkes.

Drei Fragen stehen an, die wir in jeder Folge besprechen wollen:

Was bewegt Dich?

Welche Zukunft siehst Du?

Was würdest Du machen, wenn Du König von Deutschland wärst?

reformideen

Pro Monat wollen wir eine Folge produzieren.

So ein wenig folgen wir den Spuren von Friedrich Nietzsche, die er in seiner fröhlichen Wissenschaft zu Papier gebracht hat und die sich vom Nihilismus des großen Denkers deutlich unterscheiden:

Es geht in dieser Schrift um die Freiheit des Neuanfangs:

Wer vorausblickt, hat das Mögliche als solches vor sich und ist nicht in die Wirklichkeit bestimmter
Erwartungen verstrickt.

Freiheit im Denken erschließen – Freiheit des Blicks und der Transparenz der
Gedanken. Nietzsche fordert zu einem Gedankenexperiment auf. Überlegungen nach dem Muster:

„Wie wäre es, wenn…“

Die Frage provoziert ein ausdrückliches Verhalten zum eigenen Leben allein dadurch, dass sie gestellt wird. Und wer die Frage beantwortet, ändert damit auch schon ein Stückchen die Realität.

Wer auch mal beim Utopie-Podcast dabei sein möchte, möge sich bei Lutz oder bei mir melden.