Company hopping als Hauptberuf

„Gekommen, um zu bleiben“ – so lautet ein Hit der Popgruppe „Wir sind Helden“. Zur Umschreibung der Arbeit eines Interim Managers eignet sich diese Zeile nicht. Hier müsste es eher heißen: „Gekommen, um zu gehen“. Das Mandat eines klassischen Interim Managers  dauert nämlich in der Regel nicht länger als 18 Monate: „Gestern noch galt Management auf Zeit als klassischer Vorruhestandsjob für ergraute Chefs, die nicht loslassen können. Heute drängen auch Jüngere in den Markt und machen das ‚company hopping’ vom Examen weg zu ihrem Beruf. Die Grenzen zwischen Interim Management, Zeitarbeit und Unternehmensberatung verschwimmen“, beschreibt das Magazin Markt&Technik den Wandel in der Branche. Auch der Vorsitzende des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP) http://www.aimp.de will die Geschäftsfelder für Interim Manager auf die benachbarten Branchen Unternehmens- und Personalberatung sowie Zeitarbeit ausweiten. „Es wird Zeit, dass unsere Branche ihr Image als elitärer Altherrenclub abstreift und sich auf ein neues strategisches Spielbrett begibt“, meint Anselm Görres, Chef der ZMM Zeitmanagement München GmbH und Vorsitzender des AIMP. Interim Manager fordern für ihre Arbeit in einer Linienposition zwar in etwa dieselben Tageshonorare wie Consultants, tragen aber dafür  – andere als Berater – die volle Ergebnisverantwortung. „Meist geht es darum, für einen erkrankten Top-Manager einzuspringen, das Tagesgeschäft zu führen, bis ein neuer Vorstandschef gefunden ist, oder eine Niederlassung im Ausland aufzubauen“, umschreibt Constantin Gillies in der Financial Times Deutschland (FTD) die Tätigkeiten eines Interim Managers. Dafür kassieren sie dann Tagessätze zwischen 600 und 2.500 Euro für hohe Managementpositionen. Die Vermittler finanzieren sich über eine Gebühr, die zwischen 20 und 30 Prozent des Tagessatzes liegt.  Kleine und mittelständische Unternehmen sollten nach Auffassung von Marc Emde, Geschäftsführer der Kirch Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln, noch offensiver mit dem Thema umgehen: „Sie stellen immerhin über 85 Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland. Im Mittelstand ist die Personaldecke oft enger als in den Konzernen. Es kommt dann schon einmal vor, dass bestimmte Projekte nur deshalb herausgeschoben werden, weil man zurzeit nicht den passenden Mann an Bord hat. Firmen sollten diejenigen Manager auf Zeit wählen, die schon ein paar gute Referenzprojekte vorweisen könnten. Branchenkenntnisse und Führungserfahrung allein reichen nicht aus. Von einem geeigneten Kandidaten muss man mehr erwarten“, weiß Emde. So müsse sich der Interim Manager innerhalb kürzester Zeit in einem Mitarbeiter-Umfeld zurechtfinden, das ihm zuvor völlig unbekannt war. Allerdings sei das auch ein Vorteil: „Wer emotional unbelastet in eine Managerposition geht, kann manchmal besser harte, aber unumgängliche Entscheidungen zum Wohle des Unternehmens treffen, in dem er als ‚Feuerlöscher’ unterwegs ist“, sagt Emde.  Es fehle im Mittelstand allerdings noch an Akzeptanz und Erfahrung beim Einsatz eines Interim Managers. Im Frühjahr 2006 hat BGP Bohnert Groß & Partner http://www.bgpartner.de eine bundesweite Untersuchung zum „Nachfrageverhalten auf dem Markt für Interim Management“ durchgeführt. Im Zentrum der Untersuchung standen rund 3.600 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand. Das ernüchternde Ergebnis: 74 Prozent der Befragten hatten noch keinerlei Erfahrung mit einem Interim Manager gesammelt. Immerhin hatten aber demnach bereits 26 Prozent einen Feuerlöscher auf Zeit in der Führung. Von den Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit einer solchen Lösung gemacht haben, wäre die Einschaltung eines Providers, der einen geeigneten Kandidaten vermittelt, die beste Variante (34 Prozent). 20 Prozent würden aber auch gern auf persönliche Kontakte zurückgreifen, um einen Interim Manager zu finden. „Wenn wir in Deutschland über das Thema reden, betreten wir also fast noch Neuland“, skizziert Emde die Lage. Dabei lägen die Vorteile klar auf der Hand. „Wer im eigenen Unternehmen – und das auch noch unter Zeitdruck – nach einer hoch qualifizierten Führungskraft sucht, der kann in der Regel nicht zwischen allzu vielen Top-Kandidaten auswählen. Wendet sich ein Unternehmen an einen so genannten Provider, also Vermittler von Interim Managern, dann ist der Markt viel größer. Stellt sich der Einsatz des angeheuerten Interim Managers als Fehlgriff heraus, so können sich die Unternehmen recht schnell wieder von ihnen trennen. Zeitverträge bergen einen klaren Vorteil, wenn man in Not ist und gegebenenfalls schnell eine Führungskraft finden und entlassen muss“, erläutert Personalprofi Emde.  Allerdings müssten auch klare Anforderungen an einen guten Manager auf Zeit gestellt werden. „Interim Management ist ein eigenständiges Berufsbild mit unternehmerisch handelnden, flexibel und projektorientiert arbeitenden Umsetzern vor Ort. Fachliche Professionalität, hohe Sozialkompetenz verbunden mit natürlicher Autorität und positiver Ausstrahlung sind die Voraussetzungen, die ein guter Interim Manager mitbringen sollte“, resümiert Emde.   

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Mindest- und Maxilöhne festlegen?

Kommen nach den Mindestlöhnen für vermeintlich „einfache“ Jobs jetzt auch die gesetzlich festgelegten Maxi-Löhne für Manager? Nach eigenen Worten „prüft“ der SPD-Vorsitzende Kurt Beck, welche gesetzlichen Möglichkeiten bestehen, um die Managerbezüge zu deckeln. Neben der Höhe der Bezüge, selbst bei offensichtlichem Versagen der Führungskräfte, kritisierte Beck auch die mangelnde Transparenz der jetzigen Regelungen.

Im Gegensatz zu dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten bezeichnete Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) diese Pläne als „völligen Unsinn“. Er rief aber die Wirtschaft dazu auf, „überhöhte Vergütungen selbst zu unterbinden“, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Gegenüber der Welt am Sonntag (WamS) http://www.welt.de sagte Schäuble, man könne aber über Transparenzregeln, mit denen Aktiengesellschaften vorgeschrieben würde, die tatsächlichen Bezüge ihrer Manager offenzulegen, nachdenken.

„In dieser Frage nimmt die FDP die eindeutig vernünftigste Regelung ein“, sagt der Düsseldorfer Finanzexperte Jörg Peisert http://www.joerg-peisert.de. „Es ist nicht Aufgabe des Staates, Mindest- oder Maxilöhne festzulegen. Denken wir an die handstreichartig vorgenommene Diätenerhöhung der Politiker zurück. Jede Kritik daran wurde als Neiddebatte abgetan. Einige Politiker aus der Provinz verglichen sich sogar mit Fußballstars, die man ja auch ordentlich alimentiere. Beck und Co. springen aus wahlkampftechnischen Gründen hier nur auf einen populistischen Zug auf.”

Multisensorische Werbung für alle Sinne: Akustische Markenführung immer wichtiger

Die akustische Markenführung gewinnt an Bedeutung. Werbung und Marketing haben längst erkannt, dass Werbebotschaften verstärkt auch über den Klang einer Erkennungsmelodie oder über die Stimme der Werbebotschaft vermittelt werden. Die akustische Markenführung – im Fachjargon auch Sound Branding genannt – ist nach Expertenmeinung ein wichtiges Marketinginstrument, das zur Unverwechselbarkeit einer Marke beiträgt. Man denke nur an das fünftönige Audiologo der Deutschen Telekom, die Erkennungsmelodie der Tagesschau oder die frühere Coca-Cola-Hymne „First time“ von Robin Beck. „Es gibt in der Markenführung den Trend zum Multi-Sensorischen. Das heißt, die Marke wird mit allen Sinnen wahrgenommen. Mit Klang verstärken wir die visuellen Eindrücke massiv und reichern sie überdies mit Gefühlen an“, so Soundspezialist Carl-Frank Westermann, Creative Director Sound Branding bei MetaDesign in Berlin. Bisher hätten sich Marken vorwiegend visuell dargestellt. Klangdesign sei zwar nur ein kleiner Teil der gesamten Kommunikationspalette, der aber in den nächsten Jahren wichtiger werde.

Sound Branding werde hier zum Differenzierungsmerkmals. Qualitativ hochwertige Systeme vermitteln dabei den Eindruck, dass sich das Unternehmen Mühe gibt, seine Kunden erreichen zu wollen. „Wenn sich Marken des Mediums Stimme bedienen, sollten sie diese auch entsprechend attraktiv gestalten“, so Westermann. Der Stimme als Corporate Voice kommt nach seiner Ansicht eine wichtige Rolle für die Schaffung einer ganzheitlichen Markenstrategie zu. Die Entwicklung von Sprachanwendungen sollte man dabei nicht Technikern alleine überlassen, sondern stärker bei den Markenstrategen ansiedeln, was auch von Branchenexperten so gesehen wird: „In Sprachdialogsystemen tragen Stimme und eingesetzte Sounds ganz entscheidend zum Gesamteindruck und Wohlbefinden des Anrufers im Dialog bei. Sie geben dem Dialogsystem eine Persönlichkeit und bestimmen damit, wie sich das System dem Anrufer präsentiert oder wie es vom Nutzer wahrgenommen wird – zunächst unabhängig vom Dialog“, resümiert Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge in Berlin. Auf den wachsenden Bedarf an professionellen Sounddesignern hat man unter anderem an der Universität der Künste in Berlin mit der Einrichtung des international einzigartigen Masterstudiengang „Sound Studies – Akustische Kommunikation“ reagiert. Carl-Frank Westermann lehrt hier akustische Kommunikation. Für die Allianz-Versicherungsgruppe hat er in den letzten Jahren „Vertrauen zum Klingen gebracht“, für die Lufthansa „einfühlsame, zuverlässige, anmutige und souveräne“ Klänge entwickelt.  

medienbüro.sohn/NeueNachricht/Bitkom, Merkel und der Old-Economy-Muff

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) konnte sich nicht gegen Kanzlerin Merkel (CDU) und Wirtschaftsminister Glos (CSU) durchsetzen: Auf dem so genannten „IT-Gipfel“ in Hannover erhielten Forderungen nach einer Lockerung des Zuwanderungsrechts für IT-Spezialisten eine Absage. In Deutschland fehlen nämlich nach Einschätzung von Fachleuten rund 45.000 solcher Experten. Dies bremse das Geschäft der Informations- und Kommunikationstechnologie, so der Branchenverband Bitkom http://www.bitkom.de.

„Es gibt keinen Mangel an IT-Spezialisten. Es kommt lediglich darauf an, wie und wo man sucht“, erklärte Michael Zondler, Regional Manager Süd beim IT-Beratungsunternehmen Harvey Nash http://www.harveynash.de. In Asien finde nahezu jede zweite Ausbildung im High-Tech-Segment statt. In Deutschland käme man nur auf rund 20 Prozent. „In Asien gibt es eine Milliarde Menschen unter 30 – es kommt also lediglich darauf an, wie man diese Skill-Migration organisiert. Im Moment benötigen wir sie dringend. Daher ist Merkels Absage an mehr Zuwanderung von High Potentials falsch.“

Allerdings bestreitet auch der IT- und Personalexperte Zondler nicht, dass die Unternehmen nicht nur auf Zuwanderung setzen darf: „Entscheidend für den Erfolg ist die Perspektive IT für den Nachwuchs. Wenn man es richtig anstellt, dann kann man auch die Mädchen und Jungen, die intelligent sind und global denken, für eine solche Karriere motivieren.“ Doch zurzeit werde einfach zu wenig dafür gemacht, dass IT „sexy“ rüberkomme. „Ich vermisse neben den Lippenbekenntnissen und wenigen Aktionen eine breite Initiative mit Anzeigen, Kampagnen, Radio- und TV-Spots sowie Road Shows der High Tech-Unternehmen. Es reicht einfach nicht mehr aus, nur zu ausgewählten Campus-Veranstaltungen oder spezialisierten Recruiting-Messen zu gehen. Das trockene technokratische Image muss ganz schnell aufpoliert werden. Dafür brauchen wir junge und unverbrauchte Gesichter.“

„Sorry, aber wenn ich heute zwischen 18 und 22 Jahre alt wäre“, so Zondler spitz, „würde ich mich von Frau Merkel, dem SAP-Chef Kagermann oder dem Bitkom-Präsidenten Professor Scheer nur bedingt angesprochen fühlen. Wo sind die Sergey Brins und Larry Pages aus Deutschland? Die IT muss hierzulande dringend aus dem Old-Economy-Muff erwachen. Die Gipfelstürmer wie Gameforge, Yoc, Youtube, Google, Xing, Linked In oder United Internet müssen jetzt den Stab übernehmen.” Ob die Botschaft angekommen ist? Bitkom-Präsident Scheer jedenfalls erklärte den zweiten nationalen IT-Gipfel aus Sicht der ITK-Branche zu einem vollen Erfolg.

 

medienbüro.sohn/NeueNachricht/Kundenhotlines in der Schusslinie: Call Center Forum fordert mehr Redlichkeit

Die politische Diskussion über ärgerliche Warteschleifen an Kunden-Hotlines und inkompetente Call Center Agenten sollte nach Ansicht von Manfred Stockmann, Präsident des Call Center Forums http://www.ccf-ev.de, redlicher geführt werden. Drohungen mit der Gesetzeskeule, die Forderung nach kostenfreien Warteschleifen, Bußgelder stehen zur Diskussion, ebenso die Verlängerung der Kündigungsfristen fernmündlich geschlossener Verträge, die Verpflichtung, auch telefonisch abgeschlossene Verträge schriftlich nachzuhalten und das Verbot von Rufnummernunterdrückung. Stockmann plädiert für weniger Aufgeregtheit. Verbraucherschützer und die Bundesregierung hätten ein Stück weit aktionistisch gehandelt. Kritisch bewertete er die Tatsache, dass viele Anrufe im Auftrag von staatlichen Lotterieanbietern stattfinden, zugleich empöre sich die Politik aber über diese Werbeanrufe. Gleichzeitig würden die Verbraucherzentralen der Länder aus den Einnahmen der staatlichen Lotterien mitfinanziert. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) http://www.vzbv.de habe in den vergangenen fünf Jahren gerade 75 Verfahren gegen unerlaubte Werbeanrufe geführt – ein Tropfen auf den heißen Stein. Diese Scheinheiligkeit müsse man auch einmal thematisieren, so Stockmann. Mit dem neuen Lotteriestaatsvertrag, der das staatliche Glückspielmonopol zementiert, müsse auf Lottowerbung weitgehend verzichtet werden. Die derzeitige Praxis der Lottowerbung sei verfassungsrechtlich nicht haltbar und werde zu einer Verringerung der unerlaubten Werbeanrufe beitragen. Dies sei aber in keiner Weise den Initiativen aus Ministerien und Verbänden geschuldet.  Um diejenigen, die wirklich gegen geltendes Recht verstoßen, zu erwischen, schlug Stockmann erneut eine Clearingstelle vor, die von der Branche und auch von den Verbraucherzentralen getragen werden solle: „Unser Ansatz, ein Verbraucherportal als zentrale Clearingstelle einzurichten, wird von der Politik mit großem Interesse aufgenommen. Die verantwortlichen Ministerien werden natürlich genau beobachten, welche Erfolge eine Selbstregulierung der Branche hat. Allerdings ist davon auszugehen, dass zusätzlich Gesetzesänderungen kommen. Solange diese mit Augenmaß umgesetzt werden, wird das auf die seriös arbeitende Mehrheit der Branche keine negativen Auswirkungen haben“, ist sich Stockmann sicher. Dem Verbot der Rufnummernunterdrückung stimmte er ausdrücklich zu. „Aber am besten sollte die Rufnummer des werbetreibenden Unternehmens erkennbar sein“, fordert er für seinen Verband. Denn der Kunde wolle nicht unmittelbar wissen, welches Call Center ihn belästige, sondern welches Unternehmen den Auftrag dazu gegeben habe. Zum anderen könne sich der Auftraggeber nicht herausmogeln und sich auf eigenmächtiges Handeln des Call Centers zurückziehen.  Auch Defacto Call Center-Geschäftsführer Gerald Schreiber http://defacto-software.de sieht die Notwendigkeit, sich von unseriösen Verkaufsmethoden abzugrenzen. „Ich habe gelernt, dass man, wenn man 100 erreichen will, 150 fordern muss – insofern verstehe ich die Diskussion, die derzeit zwischen den Verbraucherschutzverbänden, der Politik und der Call Center-Branche läuft, als zwingende Annäherung für ein seriöses Konzept, das am Schluss allen Parteien hilft: den Verbrauchern, dass sie sich auf das am Telefon Gesagte auch verlassen können, den seriösen Anbietern von Produkten und Dienstleistungen und der Politik, die einen vernünftigen Rahmen schaffen muss, um dann im Schulterschluss mit Branchenverbänden dafür zu sorgen, dass der Telefonkanal seriös genutzt wird“.  Die Initative Voice Business http://www.voicedays.de fordert für Call Center ein Prüfsiegel für testierte Qualität. Es soll – ähnlich der TÜV-Plakette – für jedermann zugänglich sein. Weitere Vorschläge sind die Schaffung einer unabhängigen Zertifizierungsstelle bei einem Spitzenverband wie BITKOM oder DIHK, regelmäßige Pflichtprüfungen für alle Dienstleister wie bei der PKW-Hauptuntersuchung, um die Mängelfreiheit und die Konformität mit gesetzlichen Regeln der Call Center-Leistungen zu prüfen. Der Leitfaden „Qualitätskriterien für Sprachapplikationen“ wurde erarbeitet von der Projektgemeinschaft aus Fraunhofer IAO, Initiative Voice Business, den unmittelbar beteiligten Wirtschaftspartnern SemanticEdge, Sikom, Sympalog und Telenet sowie den durch die International Association for Advanced Voice Services (VMA) vertretenen Unternehmen.