„Unser ganzes Leben hat sich verdunkelt“: Literaturabend über den Krieg in #Syrien

Im Erzählband „Taxi Damaskus“ von Aeham Ahmad und Andreas Lukas wird eindrücklich geschildert, wie das Alltagsleben in einem Sumpf von Krieg, Gewalt, Terror, Bomben und Willkürherrschaft versinkt, eine Zivilgesellschaft zerfällt und Menschen sich Frieden so sehr wünschen.

Vor allem die Rechtspopulisten sollten sich mit der Lebensrealität der Menschen in Syrien, Afghanistan und anderen Kriegsgebieten auseinandersetzen, um zu erkennen, wie perfide der rechte Propagandafeldzug gegen Flüchtlinge ist. Meinem Großvater hat diese nationalistische Abschottungsideologie das Leben gekostet – in Deutschland. Er ist im KZ verhungert und vor der Deportation nach Auschwitz in Bendorf bei Koblenz gestorben.

Andreas Lukas stellte den Erzählband in Bonn-Duisdorf vor:

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