China, Künstliche Intelligenz und digitale Bildung #DigitalX

Hermann Simon: Wir müssen chinesischer werden. Was man in #China am besten tun kann, müsse man auch in China tun, betont der Gründer und langjährige Vorsitzende der Geschäftsführung des Beratungsunternehmens Simon-Kucher & Partners. Daher seine Formulierung „Wir müssen chinesischer werden“ und uns ein Beispiel an der Digitalisierung in China nehmen. Umgekehrt würde dies seit längerem schon praktiziert, u.a. im Bereich chinesischer Automobilzulieferer, die hierzulande Designcenter führen. Nach dem deutschen Hidden-Champion-Vorbild würde China zudem selbst Start-ups und Hidden Champions hochziehen – ein beeindruckend schnell umgesetztes Milliardenprojekt Pekings. Das Interesse wichtiger Investoren gelte dabei nicht kurzfristigen Erfolgen, sondern langfristigen Wertsteigerungen. Für jene großen Fonds sei das Thema Nachhaltigkeit daher entscheidend für Erfolg. Simon erklärt in dem Zusammenhang, warum die Nachhaltigkeits-Ratings (ESG-Ratings) in den nächsten Jahren denselben Stellenwert wie finanzielle Ratings haben werden – trotz der bisher noch uneinheitlichen Standards. Hier geht es zur Story.

Wie sieht sie aus, die bessere und sinnvollere Mensch-Maschine-Kooperation ohne Angst vor Kontrollverlust? Antworten von Wolfgang Wahlster, Professor für Künstliche Intelligenz im #DigitalXStudio. Hier geht es zur Story.

Welche Erfahrungen hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in der Corona-Zeit mit digitalen Konzepten gemacht und welche Ableitungen kann man generell für die digitale Bildung ziehen? Antworten von bpb-Präsidenten Thomas Krüger. Hier geht es zur Story.

2 Gedanken zu “China, Künstliche Intelligenz und digitale Bildung #DigitalX

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