Live Video auf Social Media – Seminar des DJV-NRW

Am 21. November ist für mich Premiere beim DJV-NRW. Biete dort das erste Mal einen Livestreaming-Workshop an.

Hier das Programm:

Der TV-Journalist Richard Gutjahr hat die Devise aufgebracht, dass Livestream der neue Mainstream sei. Mit Diensten wie Periscope, Facebook Live und YouTube Live hat sich in der Tat einiges verändert. Man startet mit dem Smartphone die App, drückt auf Senden und schon geht die Übertragung los. In der Regel liegen die „Stream your Life“-Aufnahmen direkt als Konserve vor, ohne die eigene Mediathek in Anspruch zu nehmen und wertvollen Speicherplatz auf den mobilen Geräten zu blockieren. Der Charme dieser Spontan-TV-Applikationen liegt in der Schnelligkeit. Echtzeitkommunikation mit Interaktionsmöglichkeiten: Live, ungeschminkt, ohne Teleprompter und verfälschende Postproduktionen.

Im Workshop geht es um Livestreaming mit Laptop und Smartphone. Die Teilnehmer müssen ein Smartphone mitbringen, um selbst aktiv werden zu können.


Seminarinhalte:

  • Wie gehe ich auf Sendung. Grundlagen des Video-Bloggings.
  • Die Kunst des Teilens (Einbettung und Nutzung von Streaming-Diensten und Video-Portalen).
  • Vom Suchen und Finden im Netz (Aufmerksamkeit im Social Web: Hashtags, virale Effekte).
  • Technische Ausstattung für den mobilen Einsatz: Beleuchtung, Ton und Bild.
  • Das Video-Studio für kleines Budget.
  • Aus der Praxis für die Praxis mit Technik-Einweisung, Übungen mit eigener Kamera, Ton und Licht, Umsetzung von Format-Ideen.
  • Aufbereitung des Aufnahmematerials und der Formatideen für die direkte Nutzung.


Das Seminar findet statt in der Zeit von 9:30 – 16:30 Uhr.

Livestreaming-Projekte: Es zählt der Augenblick und nicht die Inszenierung

Livestreaming auf die Spitze getrieben:

#StreamingKonferenz – größte Konferenz für politische Bildung, die je stattgefunden hat: 46 Sprecherinnen und Sprecher, 40 Konferenzschaltungen, 31 Standorte von Tiflis bis Berlin sowie Bonn, rund 20 Stunden Videomaterial, 12 Stunden Livestreaming mit Moderation, vier Außenreportagen in Bonn und rund 30.000 Abrufe der Videos am Ende des Projekttages

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