Die Kunst der Dokumentation – Netzgedanken im September #prmagazin #fürMiliana @annetteschwindt

Kleiner Auszug meiner Kolumne

Es gibt jeden Tag unglaublich interessante Projekte, die Unternehmen, Verbände, Vereine, NGOs oder andere Initiativen auf die Beine stellen. Häufig bekommt man davon wenig mit. Man begleitet das Ganze im Internet mehr schlecht als recht. Kuratieren, dokumentieren, in Echtzeit reagieren, Ereignisse im Kontext einordnen, schnelle redaktionelle Aufbereitung, Einbettung von Fotos und Videos, Social Web-Dienste bedienen, all das bleibt häufig auf der Strecke. Nicht so bei der Bonner Bloggerin Annette Schwindt. Sie macht das präzise, unglaublich schnell und mit hoher Qualität.

Ich konnte das bei meiner Europatour #fürMiliana vier Wochen erleben. Abends wurden von mir Fotos und Videos hochgeladen. Telefonisch besprach ich dann mit Annette die Höhepunkte der Tagesetappe und diskutierte mit ihr über meine Postings auf Instagram, Facebook und Twitter. Kurze Zeit später ging der Bericht auf dem Projektblog fuermiliana.com online. So sollte Kommunikation im Netz ablaufen, so erzielt man Nachhaltigkeit und Anschlussfähigkeit, die für jedes Projekt so wichtig sind.

„Idealerweise werde ich bereits in der Konzeption des Projekts einbezogen. Sollte dies nicht möglich sein, muss ich auf jeden Fall rechtzeitig vor Projektbeginn dabei sein, um die Beteiligten richtig briefen und die Website vernünftig aufbauen zu können“, erläutert Annette Schwindt.

Die Teilnehmer müssen die digitalen Plattformen, die sie mit Material bespielen sollen, vor Projektbeginn beherrschen und mit den passenden Geräten ausgestattet sein: „Sollte dies nicht der Fall sein, kann ich sie gern virtuell oder bei mir in Bonn darin schulen und beraten. Das bedeutet allerdings eine entsprechend längere Vorlaufzeit“, so Schwindt.

Ausführlich nachzulesen in der September-Ausgabe des prmagazins

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