Was in der Digitalpolitik abgeht, ist einfach nur #kauderhaft #GroKo


Deutschland sei momentan kein Wirtschaftsstandort, an dem der digitale Fortschritt optimal gedeihen kann, proklamiert Volker Kauder, Unions-Fraktionschef im Bundestag. Dazu habe ich ja bereits einiges geschrieben und gesagt. Auch Sascha Lobo nutzt die Steilvorlage zum Schreikrampf. Dieser stimme ja, „aber die suboptimalen Bedingungen sind maßgeblich durch Kauders Mitwirkung entstanden. Seine Fraktion hat wenig getan und viel verhindert.“

Etwa die Abräumung des Internet-Universaldienstes.

„Das Gesetz hätte eine Mindestgeschwindigkeit auch auf dem Land festgelegt. Hätte, hätte, Kupferkabel. Kauder und Konsorten entschieden sich für die Telekom-Bilanz und gegen eine solche Verpflichtung“, schreibt Lobo.

Am Schluss seiner Kolumne schlägt er vor, das Wort „kauderhaft“ einzuführen, als sinnhafte Ergänzung zwischen den Begriffen frech, realitätsavers und schamlos.

Ähnlich verärgert reagiert Nico Lumma im #CIOKuratorLive Gespräch:

Siehe auch: ZWERGENSCHRITTE NACH DIGITALISTAN: @NICO LUMMA ZU DEN VERHANDLUNGEN DER #GROKO #D64

Nun offiziell: Bundesrechnungshof zerpflückt Ex-Minister Alexander Dobrindt

Ein Gedanke zu “Was in der Digitalpolitik abgeht, ist einfach nur #kauderhaft #GroKo

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