Erste Stimmen – erste Lesungen


Wortspiele: Ein literarischer Blog

Reaktionen auf einen Gedichtband  von Ragnar Helgi Ólafsson

Natürlich wäre es verfrüht, so kurz nach dem Erscheinen des Gedichtbands Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können des Isländers Ragnar Helgi Ólafsson bereits Besprechungen in Printmedien zu erwarten – umso mehr aber freue ich mich als Initiator und Mit-Übersetzer der zweisprachigen Ausgabe über die Resonanz, die dieses im Elif Verlag erschienene und vom Dichter auch in seiner Aufmachung selbst gestaltete Buch bereits auf anderen medialen Wegen oder in direkten Zuschriften erfahren hat.

So schreibt zum Beispiel Birgit Böllinger vom Blog Sätze & Schätze bei Facebook:

Und beim Lesen eines Gedichts über Seelöwen in einer Waschküche und einiger Worte über Gefühlskälte nimmt der Tag eine absurde, aber gute Wendung. Isländische Lyrik mit surrealen Einsprengseln, schön, widerborstig, zart, melancholisch, traumhaft.

Und der Autor und Blogger (Postkultur) Jan Kuhlbrodt lässt auf demselben Weg alle Beteiligten wissen:

SUPER BUCH!

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