Warum die Ökonomik sich wandeln muss – Diskurs ohne E-Mail-Kommentare @MakronomMagazin


Im Online-Magazin Makronom formulierte Johannes Becker eine kleine Kritik über die pluralen Ökonomen, die angeblich zu viel Fundamentalopposition betreiben.

Nun habe ich mich über die methodischen Schwächen der herrschenden Lehre ja schon einige Male zu Wort gemeldet. Das würde ich auf Makronom auch gerne tun. Dort kann man Kommentare schreiben, muss sie aber über E-Mail einsenden. Sorry. Dat ist noch nicht mal 1.0-Niveau.

Daher verweise ich hier noch einmal auf die Wuppertaler Runde, die die Kritik an der Mainstream-Ökonomik gut zum Ausdruck bringt:

Ein Punkt könnte Johannes Becker schon jetzt beantworten. Das ist in einer Facebook-Debatte zum Ausdruck gekommen. Wie steht es mit der Ausgrenzungspolitik der Mainstream-Ökonomen?

Kritische Ökonomen, wie Ekkehard Kappler, Reinhard Rock oder Hagen Backhaus oder der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich. Deren Gedanken wurden von fast allen Ökonomen als Häresie diffamiert, Peter Ulrichs späteres Institut in St. Gallen aus der Ökonomie verbannt. Getan hat sich seither so gut wie nichts, im Gegenteil ist das System seither viel radikaler geworden.

Alles nur Hirngespinste?

Auf ichsagmal.com kann man ohne Beschränkungen disputieren.

Hier noch die komplette Aufzeichnung der Wuppertal Runde:

Der nächste netzökonomische Käsekuchen-Diskurs beschäftigt sich mit dem Thema: Mao, Ludwig Erhard und der Homo Digitalis – Aufbruch zu neuer Theorie und Praxis in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Läuft nach dem Open Space-Prinzip, liebewerteste Makronom-Autoren. Kommt nach Köln. Am Freitagen, den 25. August 2017, um 16 Uhr. Adresse: NetSkill AG, Salierring 43, 50677 Köln.
Anmeldungen via Facebook-Eventseite.

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8 Gedanken zu “Warum die Ökonomik sich wandeln muss – Diskurs ohne E-Mail-Kommentare @MakronomMagazin

  1. Auch wenn es sich lohnt das Video 2x anzusehen. Schön wäre es, wenn
    a) beide Videos eine Bildunterschrift hätten, damit man beide Videos besser voneinander unterscheiden kann, und WIESO nun der Ausschnitt von 9 Minuten extra hervorgehoben wird.
    b) für die Gesprächsrunde auch ein Datum UND der Beitrag verlinkt wäre, wo das Video schon mal gepostet war.

    UND: Wie schon gesagt: Eine mehr oder weniger kurze Zusammenfassung über die Inhalte, Themengebiete, die in der Runde behandelt wurden…

    Grüße 😉

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  2. Wenn es auf facebook schon fertig ist, könnte ‚man‘ es hierher kopieren. {Im Gegensatz zum Blog Makronom, bei dem man Kommentare als Mail einsenden „muss“ hat ja ein eigener Blog den Vorteil, dass man den Beitrag (sogar nachträglich) verbessern kann. 😉 }

    Das Argument mit
    a) facebook und
    b) livestream
    … erklärt aber auch nicht, wieso oben zunächst 8 Minuten Ausschnitt gezeigt werden und was an diesem Ausschnitt so hervorhebenswert ist.

    Außerdem: Wer ist facebook? 😀

    Moin

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  3. Dann soll der geneigte User also zuerst die acht Minuten ansehen, um zu wissen, was der Inhalt ist? Eine Bildunterschrift wäre da ‚kundenfreundlicher‘, zumal es dann ja auch noch das lange Video gibt.

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  4. Die acht Minuten kann man eher verkraften als die einstündige Version, die im Vorfeld der Zukunftskonferenz D2030 gelaufen ist. Hier stand die Live-Interaktion im Vordergrund. Und es wird gerade eine Transkription erarbeitet, dann können wir Dich auch mit weiteren verschrifteten Infos erfreuen.

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