Watson in Wimbledon: Künstliche Intelligenz spielt Tennis


CIO Kurator

Wer hat gesagt, Tennis wäre langweilig? In welchem Sport gibt es sonst so viel Geschwindigkeit, Gestöhne und großes Drama –  wann hat ein Fußballspieler das letzte Mal einem Schiedsrichter Geld vor die Füße geworfen?

Was allerdings vielleicht nicht mal viele Tennisfans auf dem Schirm haben: Tennis ist eine sehr technische Veranstaltung: Irgendwann hat alles mal angefangen mit simplen Stoppuhren, dann gab es Netze, die Ballkontakte anzeigen, und später computergestützte Systeme zur Ballverfolgung.

Die lange Entwicklung von Technologie im Tennis führte schließlich zu Big Data Analytics, um das Vorgehen der Spieler zu analysieren. Heute sind wir bei einem komplett personalisiertem Zuschauererlebnis angekommen.  Gut für die Zuschauer. Und IBM ist seit fast 30 Jahren dabei – und bringt jedes Jahr neue Technologie ins Spiel. Forbes zitiert dazu IBM:

Sports and entertainment companies compete on compelling content, but there is now more content created every day than any of us can consume. With…

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Autor: gsohn

Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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