Was hinter der Geschichte von WhatsApp und der IBM Cloud steckt


Entscheidung von FB ist nachvollziehbar: Facebook betreibt seine eigenen riesigen Datenzentren. WhatsApp läuft von Anfang an auf den eigenen Servern und jede Übernahme wurde auf diese Server übertragen.

 CIO Kurator 

Vor ein paar Tagen berichteten US-Medien darüber, dass Facebook plane, WhatsApp komplett auf die eigenen Rechenzentren umzuziehen und damit die Zusammenarbeit mit IBM, auf deren Servern WhatsApp bislang gehostet wurde, zu beenden. Auf den ersten Blick liest sich das so, als ob IBM dadurch einen sehr großen Kunden verliere und dies überaus negativ für das eigene Cloud-Geschäft sei.

Die Wahrheit ist jedoch etwas komplexer und auch der News-Charakter dieser Meldung ist relativ, wie jetzt das Wallstreet Journal in seiner deutschen Online-Ausgabe berichtet. Die Journalisten greifen dabei einen Artikel aus den USA auf, in dem ausführlich über die Hintergründe dieser Geschichte berichtet wird:

Diese Entwicklung scheint eine große Sache zu sein und sie könnte die Bemühungen von IBM unterwandern, sich selbst als eine der großen Cloud-Plattformen zu positionieren. Es gibt aber zwei Gründe, warum das wirklich nicht der Fall ist.

Facebook betreibt seine eigenen riesigen Datenzentren. Der gleichnamige Dienst läuft von…

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