Einfach irgend was mit Medien machen? Gespräch mit Bascha Mika von der FR


journalist.de

Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau in Ihrem Büro in FFM, Foto: Gaby Gerster/laif Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau in Ihrem Büro in FFM, Foto: Gaby Gerster/laif

Einfach irgend was mit Medien zu machen, ist heutzutage keine so gute Idee: „

Das haben sich junge Leute, wenn sie in den Beruf einsteigen wollen, abgeschminkt. Sie wollen ganz konkret im Medienbereich arbeiten“, sagt Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, gegenüber journalist.de. „Und das betreiben es sie dann auch entsprechend ernsthaft. Ich habe nicht den Eindruck, dass der Beruf ausstirbt.“

Für ratsam hält sie es, sich am Anfang der Ausbildung noch nicht zu spezialisieren. Da sei ein generalistischer Ansatz besser. Man sollte sich in allen medialen Genres umtun. Herauszufinden, in welchem Medium und in welcher Form man am liebsten arbeitet, sei als zweiter Schritt wichtig.

„Wer allerdings im Printjournalismus eine Autorenkarriere anstrebt, dem sollte klar sein, dass das selten zu einer Festanstellung führt. Wer eine feste Stelle bekommen möchte, sollte sich auch für Redakteursarbeit begeistern“…

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Autor: gsohn

Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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