Die digitale Szene im Bonner General Anzeiger @gabonn – Mehr Vernetzung wagen


Schön puristisch
Schön puristisch

Der General Anzeiger hat nicht nur eine neue, sehr aufgeräumte und gute gemachte Website, er will auch das bunte Treiben in der Blogger-Szene stärker abbilden. Den Impuls gaben die nimmermüden Netz-Protagonisten Johannes Mirus und Sascha Förster, die mit Bonn.Digital zur stärkeren Vernetzung in der Bundesstadt beitragen wollen.

Sascha hat mit dem Aggregator BonnerBlogs.de einen Meilenstein auf die Beine gestellt, um zu dokumentieren, was die Bloggerinnen und Blogger unserer Stadt so alles treiben. Mittlerweile sind rund 800 Blogs registriert. Es geht um Essen, Amateurfußball, Reisen, Cafés, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Gaming, Tanzen, Kneipen, Literatur und, und, und.

All das ist eine unendlich wertvolle Ressource für die Lokalberichterstattung, die der General Anzeiger mit seinen freien und festen Redakteuren niemals vollständig aufgreifen kann. Da liegt es auf der Hand, in der Printausgabe und im Online-Auftritt des GA diese vielfältigen Informationen zu bündeln und für die eigene Berichterstattung zu nutzen. Etwa in der Rubrik GA-BONN.DE.

Im Dienst der Vernetzung
Im Dienst der Vernetzung

Da kann man heute ein interessantes Interview mit Sascha und Johannes lesen:

„In Bonn gibt es prinzipiell zu jedem Thema ein Blog“, so Johannes gegenüber dem GA.

Es gebe eine aktive Szene, aber es mangelt immer noch an der Vernetzung. Beide Blogger sind angetreten, das zu ändern. Sie wollen auch Unternehmen stärker ins Social Web heben, fordern von der Stadt mehr Initiativen beim Ausbau der digitalen Infrastruktur und raten der Wirtschaftsförderung, ihren Fokus mehr auf kleine Startups aus der digitalen Community zu richten.

ichsagmal im GA
ichsagmal im GA

Ich selbst komme in der heutigen Ausgabe auch vor. Es geht nicht nur um die Next Economy Open, die Anfang Dezember wieder stattfinden wird (Datum und Ort kommunizieren wir in Kürze), sondern auch um die Forderung nach einer coolen Location für Digitalistas, um sich regelmäßig zu treffen und auszutauschen. Also so eine Art St. Oberholz am Rhein 🙂

Das alles sind doch gute Gründe, um heute die Printausgabe zu kaufen. Oder halt via GA-App, die übrigens ebenfalls renoviert werden müsste.

GA-Redakteur Christoph Meurer, mit dem ich in der Bäckerei Penkert ein sehr nettes Gespräch führte, wird vielleicht demnächst ein eigenes Blogprojekt starten: Über den öffentlichen Nahverkehr in Bonn. Gute Idee. Da gibt es eine Menge Stoff für Postings.

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2 Gedanken zu “Die digitale Szene im Bonner General Anzeiger @gabonn – Mehr Vernetzung wagen

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