Twitch und der Kampf für sauberes Livestreaming

Livestreaming mit Alkohol
Livestreaming mit Alkohol

Twitch kämpft mit Bekleidungsregeln für sauberes und moralisch einwandfreies Livestreaming.

Folgende Punkte sollten die Gaming-Moralhüter, die Richter und Staatsanwalt in Personalunion spielen, in ihre AGBs aufnehmen: Nicht mehr toleriert werden,

Stinkefüße und übel riechende Socken (hygienische Zumutung);

leise Fürze – gemeint sind rückwärtige Ausdünstungen durch eine verschämte Gesäßanhebung – im Volksmund auch “einen fahren lassen” genannt (gravierende Methan-Emissionen mit nicht kalkulierbaren Folgen für die Erderwärmung);

öffentlicher Hangout-Konsum von Mettbröttchen oder noch schlimmer von Mettigeln (Provokation für Vegetarier sowie Veganer und seelische Grausamkeit gegenüber Netzmenschen, die mit ihren Bloggerbäuchen hadern – also ich);

Livesendungen mit süß anmutenden Winkekatzen – die via Twitter mit dem Hashtag ‪#‎katzenlivestream‬ verbreitet werden. Noch ablehnungswürdiger sind jene Web-Zeitgenossen, die einen Blogbeitrag schreiben und dabei einen #katzenlivestream mit einer fetten und winkenden Glückskatze live übertragen (Tierquälerei und Propagierung von sinnlosem Glücks–Aberglauben, der in der Glücks-Themenwoche der ARD uns jeden Tag um die Ohren gehauen wurde);

Husten ins Mikrofon (Virenschleuder mit Pandemiepotenzial);
Interviews mit meinem Bloggercamp.tv-Kollegen Hannes Schleeh, die ihn als Henning oder Hans titulieren (üble Verleumdung).

Fallen Euch noch weitere Punkte ein, die man Twitch mit auf den Weg geben sollte?

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