Totalüberwachung und die Kunst der Vernetzung: Juli Zeh diskutiert heute mit David Eisermann


Automatisierte Kontrollgesellschaft?
Automatisierte Kontrollgesellschaft?

Die Autorin Juli Zeh kritisiert den gesellschaftlichen Sicherheitswahn, der das Informations- in ein Kontrollzeitalter verwandelt, als existenzielle Gefahr für die Demokratie. Was kann jeder einzelne dagegen tun? Was ist vom Staat zu fordern? Und nicht zuletzt: Welche Verantwortung haben Kunst und Künstler für den Fortbestand der Freiheit, im Netz und außerhalb?

Über diese Fragen diskutiert Moderator David Eisermann (WDR 3, „Mosaik“) mit der aus Bonn stammenden Juli Zeh („Spieltrieb“, „Nullzeit“) in der dritten Folge der Gesprächsreihe in Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland am heutigen Sonntag, um 17 Uhr im Foyer der Halle Beuel, Siegburger Straße 42, 53111 Bonn-Beuel. Der Eintritt ist frei.

Das werde ich mir natürlich nicht entgehen lassen 🙂

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