Arbeiten ohne Flurfunk


Arbeitswelten

Dezentrale Arbeit ist in Deutschland immer noch ein Randthema und wird von einigen Mythen und Vorurteilen bepflastert, wie die Huffington Post sehr schön dokumentiert hat.

Etwa die Aussage von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach, die moniert, das Home Office nicht gleichgesetzt werden könne mit dem bequemen Sofa oder dem lässigen Straßencafé. Solche und andere Klischees gibt es auf der Arbeitnehmerseite und auf der Arbeitgeberseite:

Mitarbeitern gibt es die Befürchtung: „Wenn mich mein Chef nicht sieht, denkt er, dass ich nicht arbeite“. Wer nicht an seinem klassischen Arbeitsplatz sitzt, glaubt, dass seine Leistung von Vorgesetzten nicht wahrgenommen und wertgeschätzt wird.

Die Furcht vor sozialer Isolation und der nicht konsequenten Abgrenzung von Arbeit und Freizeit kommen hinzu, wenn in der Öffentlichkeit über „Work at Home“-Konzepte disputiert wird – siehe die Position des DGB. Wie viel Erfahrungswissen steckt wirklich hinter diesen Bedenken?

Ich habe mal einfach Home Office-Mitarbeiter direkt befragt.

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Autor: gsohn

Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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