Warum Friedrich Merz den „Marie Antoinette-Neuland-Orden“ verdient

Merz und das Telefon
Merz und das Telefon

Es ist so herrlich, was Egghat in seinem Blog dokumentiert: Friedrich Merz: Gegen Abhören des Handys hilft das Festnetz.

„Unfassbar, welchen Schwachsinn unsere Politiker in diesem Skandal so absondern. Hauptsache irgendeinen Beschwichtungs-Schwachsinn labern. In der vagen Hoffnung, dass die Leute da draussen vom Neuland noch weniger Ahnung als die Politiker selber.“

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Merz als Vorsitzender des deutschen USA-Freundeskreises “Atlantik-Brücke” nichts anderes sagen und sein Vorschlag als reine Beschwichtigung gewertet werden könne. Mit Neuland meinte wohl Merkel in erster Linie ihre eigenen Parteimitglieder.

Die Politstrategen vom Schlage Friedrich Merz kommen einem vor, wie die französische Königin Marie Antoinette, die dem nach Brot hungernden Volk empfahl, „doch Kuchen zu essen“. Man weiß, wie derlei Hochmut endet.

So langsam wird die Liste der Unionsanwärter auf einen „Marie Antoinette-Neuland-Orden“ länger. Siehe: ÜBER DIE NEULAND-IDEOLOGIE DER MERKEL-PARTEI.

Was der Festnetz-Unionsmann aber dennoch wissen sollte, findet er in der SZ: NSA sammelte in Spanien binnen Wochen 60 Millionen Telefondaten.

5 Gedanken zu “Warum Friedrich Merz den „Marie Antoinette-Neuland-Orden“ verdient

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