Langweilige Zukunftsstudie zeigt: Digitale Technologien erfüllen Nutzerwünsche nur teilweise – Wie überraschend…

Langeweile muss nicht sein

Zwischen Nutzerwünschen und digitalen Technologieangeboten klafft eine große Lücke. Das ist das Ergebnis einer Zukunftsstudie, die der Münchner Kreis heute in Berlin vorgestellt hat. So sollte die Kommunikation zwischen Bürgern und Staat einfacher, schneller und vertrauenswürdiger sein. Hauptsächlich mehr Kundenfreundlichkeit und eine einfachere Zugangsart zu den Diensten, beispielsweise zu virtuellen Rathäusern, sind dabei von Bedeutung. Allgemein erwarten die Bürger zunehmend, dass die aus dem Privat- und Berufsleben bekannten Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten auch in der Kommunikation mit den Behörden zur Verfügung stehen. Dafür sind neben strukturellen Veränderungen auch neue, innovative Serviceleistungen notwendig, die den Bürger von den Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit dem Staat überzeugen, und ihn dazu einladen, diese Dienste häufiger zu nutzen.

Wer sich die Bund Online-Projekte anschaut, weiß, dass das noch nicht einmal in Ansätzen funktioniert. Bei Bundesländern und Kommunen sieht es nicht viel besser aus.

Generell werden bei den Anwendern Defizite in der Benutzerfreundlichkeit benannt. Das gilt nicht nur für intuitiv bedienbare, intelligente Arbeitsmittel und Medien, sondern äußert sich auch im Wunsch nach unkomplizierten Mobilitätslösungen sowie einfachen Verwaltungsprozessen.

„Die Zukunftsstudie zeigt, dass sich das Verständnis von Arbeit, Mobilität, Medien und Verwaltung weltweit teilweise drastisch wandelt. Der Nutzer hat neue Erwartungen an Angebote und Lösungen aus den Informations-, Telekommunikations- und Medienbranchen, die von den Anbietern aufgegriffen werden sollten“, so Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest.

Unternehmensgrenzen und Wertschöpfungsketten würden sich auflösen und finden sich in neuen Kooperationsmustern sowie Partnerschaften wieder. Nutzer entwickeln sich zu aktiven Mitgestaltern von Problemlösungs- und Wertschöpfungsprozessen.

„Die Zukunftsstudie gibt wichtige Impulse für Politik und Wirtschaft. Ihre Ergebnisse werden, wie in den vorhergehenden Jahren, auch 2013 in den IT-Gipfel der Bundesregierung einfließen“, behaupten die Autoren.

TNS Infratest befragte dafür in einer internetbasierten Befragung insgesamt 7.278 regelmäßige Internetnutzer in den Ländern Deutschland, USA, Brasilien, China, Südkorea und Indien.

Mein Urteil: Ich habe nun wirklich nach Aussagen mit Substanz gesucht und wenig gefunden. Das Werk überschlägt sich mit langweiligen Allgemeinplätzen.

Etwas konkreter dürfte es schon sein, auch wenn man empirisch arbeitet.

Um nach der Studienlektüre aus dem Koma aufzuwachen, lohnt sich vielleicht die Lektüre meiner Titelgeschichte, die ich vor gut zwei Jahren für die absatzwirtschaft geschrieben habe: Sag es einfach: Abkehr von der technischen Litanei der IT-Branche – Erotikfaktor von Betriebssystemen eher bescheiden.

4 Gedanken zu “Langweilige Zukunftsstudie zeigt: Digitale Technologien erfüllen Nutzerwünsche nur teilweise – Wie überraschend…

  1. Wer das mit dem Koma nach der Lektüre der Pressemitteilung zur Studie nicht glaubt, hier kommt das komplette Opus:

    Zukunftsstudie zeigt: Digitale Technologien erfüllen Nutzerwünsche nur teilweise

    · MÜNCHNER KREIS stellt mit der fünften Ausgabe der Zukunftsstudie Nutzerbedürfnisse an die digitale Welt von übermorgen vor.
    · Große Diskrepanz zwischen Nutzerwünschen und derzeitigem Technologieangebot bietet enormes Potenzial für zukünftige Technologieentwicklung.
    · Nutzer wünschen sich mehr soziale Vernetzung und gleichzeitig höhere Sicherheit.

    Berlin, 12. April 2013 – Bereits zum fünften Mal veröffentlichte heute der MÜNCHNER KREIS gemeinsam mit seinen Partnern die Zukunftsstudie zur Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie Medien. Dabei wird deutlich, dass die Befragten bereits sehr genaue Vorstellungen von den Möglichkeiten digitaler Technologien und Anwendungen haben. Erkennbar wurden aber auch offensichtliche Lücken zwischen der Ideallösung aus Anwenderperspektive und dem derzeitigen Angebot, denn aus Nutzersicht kann die aktuelle Technologie die zukünftigen Bedürfnisse und Erwartungen nur teilweise erfüllen. Die in der Studie erkannten Wünsche reichen dabei von einer besseren Erfüllung von eher alltäglichen Anforderungen in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Medien und E-Government bis hin zu stärker zukunftsgewandten Anwenderszenarien, die deutliche Potenziale für die technologische Neu- und Weiterentwicklung aufzeigen.

    Mit 7.278 Befragten aus Deutschland, USA, Brasilien, China, Südkorea sowie Indien vermittelt die Studie über nationale Grenzen hinweg einen tiefgehenden und einzigartigen Blick auf die Wünsche und Anforderungen der Menschen an die digitale globalisierte Welt von übermorgen.

    Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, sieht darin wichtige Anhaltspunkte für die zukünftigen politischen Weichenstellungen. „Wirtschaft und öffentliche Verwaltung sind ohne digitale Medien heute nicht mehr denkbar. Die Zukunftsstudie des MÜNCHNER KREIS vermittelt elementare Informationen, wie die neuen Medien konkret an den Interessen und Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet werden können. Der Freistaat Bayern nimmt diese Ergebnisse aktiv auf und lässt sie in seine ressortübergreifende IT-Strategie einfließen“, so Pschierer anlässlich der Präsentation der Zukunftsstudie des Münchner Kreises.

    In den vier Themenfeldern Arbeit, Mobilität, Medien und Verwaltung konnten die Befragten angeben, wie gut typische Situationen mit aktuell verfügbaren IKT-basierten Instrumenten, Systemen und Geräten bewältigt werden können, und welchen Nutzen ihre gewünschte Ideallösung für solch eine Situation aufweisen müsste. Nicht nur innerhalb der vier Themenfelder, sondern auch im internationalen Vergleich gab es dabei unterschiedliche Ergebnisse hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der derzeit vorhandenen Lösungen im Abgleich mit der geäußerten Idealvorstellung. Daraus wurden konkrete Anforderungen sichtbar, die als Grundlage für die technologische Weiterentwicklung von Geräten, Software und Diensten herangezogen werden können.

    Arbeitswelt der Zukunft: Gesunde Life-Balance durch intuitive und intelligente Arbeitsmittel
    Die Studie identifiziert wichtige Bedürfnismuster einer zukünftigen Arbeitswelt. So wünschen sich über alle Länder, Kulturen und Altersgruppen hinweg 22 Prozent der Befragten einen immer und überall verfügbaren Zugang zu den Arbeitsmitteln sowie deren intuitive und personalisierte Nutzbarkeit. 21 Prozent möchten ihre beruflichen Erfahrungen stärker persönlich austauschen und wünschen sich bessere Möglichkeiten der Mitgestaltung. Auch das stressfreie Arbeiten lässt sich als großes Bedürfnis eindeutig identifizieren.

    Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des MÜNCHNER KREIS, sieht dabei mit Blick auf die Vermittlung von Medienkompetenz großes Potenzial: „Besonders im Hinblick auf die Auswahl und den Kontext des Einsatzes digitaler Arbeitsmittel gibt es noch viele Möglichkeiten zur Förderung und Optimierung. Für ein selbstverantwortliches, sicheres und effizientes Arbeiten könnte das zahlreiche positive Effekte haben.“

    Doch die Befragten sehen auch auf technischer Seite Gestaltungspotenzial bei den Arbeitsmitteln. Aus Sicht der Nutzer sind viele Arbeitsmittel und Prozesse noch nicht so gestaltet, dass mit ihnen die gewünschte Work-Life-Balance möglich wäre.

    International stechen einige Gegensätze deutlich heraus: In Deutschland wünschen sich nur 26 Prozent der Befragten eine zukünftig stärkere Trennung zwischen Berufs- und Privatleben, während dies in Indien fast doppelt so viele Menschen tun (49 Prozent). Mehr als jeder dritte Inder (38 Prozent) wünscht sich einen beruflichen Neustart, während es in Deutschland nur 22 Prozent sind. Doch die Zufriedenheit mit dem eigenen Beruf deckt sich nicht unbedingt mit der zur Arbeitsstelle: 55 Prozent der Deutschen haben schon mindestens einen Jobwechsel hinter sich.

    Mobilitätswünsche an die Zukunft: komfortabel, stress- und sorgenfrei, sicher, zuverlässig
    Sicherheit und Komfort stehen in der Gunst der Befragten als Mobilitätswünsche ganz vorne, gefolgt von den Bedürfnissen nach Flexibilität und Individualität. Letzteres ist besonders mit den Bedürfnissen nach Privatsphäre und der Ausübung anderer Tätigkeiten während der Reise verbunden. Hauptsächlich die junge Generation sieht dabei Reisezeit ohne die Möglichkeit für Nebenaktivitäten als verlorene Zeit an.

    „Für uns bestätigt sich hier das Phänomen, dass die heranwachsende Generation das Freiheitsgefühl des Individualverkehrs nicht mehr unbedingt mit einem eigenen Fortbewegungsmittel verbindet. Die Mobilitätsanbieter, und dabei besonders die Automobilhersteller, sollten dies bei der Planung zukünftiger Lösungen unbedingt berücksichtigen“, bilanziert Tanja Kessel, Geschäftsführerin der EICT GmbH. Besonders in Indien ist CarSharing bereits weit verbreitet (60 Prozent der Befragten, Deutschland acht Prozent), während in Brasilien 81 Prozent der Befragten bereits Mitfahrgemeinschaften nutzen (Deutschland 25 Prozent).

    Kollektive Verkehrsmittel wie Bahn, Bus oder Flugzeug können Anforderungen der anderweitigen Nutzung der Reisezeit oder der stress- und sorgenfreien Reise bereits relativ gut abdecken. Doch auch das Auto wird durchweg als zukunftsträchtiges Verkehrsmittel gesehen, wenn es den Anforderungen zeitgemäßer Mobilität gerecht wird: So soll es idealerweise automatisch fahren und das Ziel selbstständig finden können sowie in stärkerem Maße umweltgerecht sein. Dies impliziert auch andere Fahrzeugkonzepte als die heute gängigen Pkws.

    Eine Forderung betrifft allerdings alle Mobilitätslösungen: Sie sollen mit einer zuverlässigen, überall verfügbaren und leistungsstarken drahtlosen Internetverbindung ausgestattet sein, um das Bedürfnis nach mehr Zeit für andere Aktivitäten besser ausfüllen zu können.

    Sichere und ortsunabhängige Mediennutzung
    Die sichere Mediennutzung ist den Nutzern besonders wichtig. Denn über alle Bevölkerungsgruppen hinweg ist bei den Befragten eine große Unsicherheit hinsichtlich eines möglichen Datenmissbrauchs zu erkennen. Gleichzeitig wird allerdings auch deutlich, dass die zukünftige Mediennutzung nicht nur intelligent und selbstbestimmt sein soll, sondern die Nutzer sich auch einen ortsunabhängigen Zugang, individuell relevante Informationen und interaktive Kommunikationsmöglichkeiten wünschen.

    Dr. Bernhard Engel, Medienreferent ZDF Medienforschung, dazu: „Technologische Innovationen, hochwertige Medieninhalte und immer häufiger auch die Berücksichtigung verschiedener Lifestyles machen neue Angebote erfolgreich. Doch die klassische Trennung zwischen Medien und Kommunikation löst sich immer weiter auf. Dies ermöglicht maßgeschneiderte, individualisierte Angebote, die allerdings gleichzeitig das Thema Datenschutz nicht außer Acht lassen dürfen.“

    In Konsequenz bedeutet dies nicht nur, geeignete Infrastrukturen bereitzustellen, sowie die Neu- und Weiterentwicklung intelligenter Medien und deren Anwendungen zu forcieren, sondern es zeigt sich auch hier die Notwendigkeit, die Medienkompetenz und die Urteilsfähigkeit in Bezug auf Inhalte und ihre Quellen stärker zu fördern.

    Kommunikation zwischen Bürger und Staat soll einfacher werden
    Einfache, schnelle und vor allem vertrauenswürdige Kommunikation zwischen Bürger und Staat stehen auf der Wunschliste der Befragten beim Thema Verwaltung der Zukunft ganz oben, auch wenn es hier zum Teil deutliche länder- und altersgruppenübergreifend zum Teil deutliche Unterschiede gibt. Hauptsächlich mehr Kundenfreundlichkeit und eine einfachere Zugangsart zu den Diensten, beispielsweise zu virtuellen Rathäusern, sind dabei von Bedeutung.

    Allgemein erwarten die Bürger zunehmend, dass die aus dem Privat- und Berufsleben bekannten Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten auch in der Kommunikation mit den Behörden zur Verfügung stehen. Dafür sind neben strukturellen Veränderungen auch neue, innovative Serviceleistungen notwendig, die den Bürger von den Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit dem Staat überzeugen, und ihn dazu einladen, diese Dienste häufiger zu nutzen.

    Dabei zeigen sich die Deutschen hinsichtlich der Technik noch von einer eher konservativen Seite. So können sich hierzulande beispielsweise nur 16 Prozent vorstellen, Ausweisdokumente zukünftig auf dem Smartphone zu haben, während in China (65 Prozent der Befragten) und besonders in Indien (73 Prozent) eine deutlich andere Meinung dazu herrscht.

    Querschnittsthemen mit großer Bedeutung über alle vier Bereiche hinweg
    Über alle vier Bereiche hinweg wurden bei der Befragung einige bedeutende Unterschiede relevanter Querschnittsthemen erkennbar. Besonders wichtig ist den Nutzern das Thema „Sicherheit und Datenschutz“, das sich in unterschiedlichen Kontexten und verschiedenen Ausprägungen überdeutlich zeigt. Ähnlich bedeutend ist das Thema „Benutzerfreundlichkeit“, das nicht nur in Bezug auf intuitiv bedienbare, intelligente Arbeitsmittel und Medien herausgestellt wurde, sondern sich auch im Wunsch nach unkomplizierten Mobilitätslösungen sowie einfachen Verwaltungsprozessen ausdrückte. Beim Thema „Zahlungsbereitschaft“ ist den Befragten besonders Kostentransparenz wichtig. Und mit dem Querschnittsthema „Privatsphäre und Selbstbestimmung“ kristallisierte sich ein Kernbedürfnis der Menschen heraus, das im Studienkontext im Zusammenhang mit der Gestaltung des Arbeitsalltags, dem Wunsch nach einer flexiblen Mobilitätslösung und individuellen Medieninhalten genannt wird. Mit dem Thema „Vernetzung“ wird zusätzlich deutlich, dass Soziale Netzwerke immer häufiger unseren Arbeitsalltag in unterschiedlichen Bereichen begleiten werden. Nicht zuletzt hat sich gezeigt, dass das Thema „Nachhaltigkeit“ über alle Themenfelder hinweg für die Befragten eine immer größere Rolle spielt.

    Robert A. Wieland, Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH, zieht dabei aus den Ergebnissen folgendes Fazit: „Die Zukunftsstudie zeigt, dass sich das Verständnis von Arbeit, Mobilität, Medien und Verwaltung weltweit teilweise drastisch wandelt. Der Nutzer hat neue Erwartungen an Angebote und Lösungen aus den Informations-, Telekommunikations- und Medienbranchen, die von den Anbietern aufgegriffen werden sollten.“

    Denn zukünftig lösen sich Unternehmensgrenzen und Wertschöpfungsketten zusehends auf und Kompetenzen finden sich in neuen Kooperationsmustern sowie Partnerschaften wieder. Nutzer entwickeln sich zunehmend zu aktiven Mitgestaltern von Problemlösungs- und Wertschöpfungsprozessen. Die Zukunftsstudie gibt wichtige Impulse für Politik und Wirtschaft. Ihre Ergebnisse werden, wie in den vorhergehenden Jahren, auch 2013 in den IT-Gipfel der Bundesregierung einfließen.

    Über die Zukunftsstudie des MÜNCHNER KREIS
    Die Zukunftsstudie 2013 ist Ergebnis der fünften Phase des Projektes „Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien“ des MÜNCHNER KREIS und seiner Projektpartner. Im Mittelpunkt stand dabei der Nutzer, dem bei der Befragung typische Situationen des alltäglichen Lebens aus den vier Themenbereichen Arbeit, Mobilität, Medien und E-Government vorgegeben wurde.
    TNS Infratest befragte dafür in einer internetbasierten Befragung insgesamt 7.278 regelmäßige Internetnutzer in den Ländern Deutschland, USA, Brasilien, China, Südkorea und Indien.
    Weitere Informationen, Grafiken und Tabellen sowie kostenfreier PDF-Download der Zukunftsstudie 2013 unter http://www.zukunft-ikt.de

    Die Partner der Zukunftsstudie 2013 sind: Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft | Bayerisches Staatsministerium der Finanzen | Bird & Bird LLP | BMW Group Forschung und Technik | Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Computerwoche | Daimler AG | deep innovation GmbH | Deutsche Bahn AG | Deutsche Telekom AG | European Center for Information and Communication Technologies (EICT) GmbH | Flughafen München GmbH | fortiss GmbH. An-Institut Technische Universität München | Giesecke & Devrient GmbH | Hellmann Worldwide Logistics GmbH | Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) | mc-quadrat Markenagentur und Kommunikationsberatung | MÜNCHNER KREIS e.V. | Robert Bosch GmbH | Siemens AG | Software AG | Sony Deutschland GmbH | TNS Infratest GmbH | Vodafone Enterprise Plenum e.V. | Zweites Deutsches Fernsehen

    Über den MÜNCHNER KREIS
    Der MÜNCHNER KREIS ist eine gemeinnützige übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung. An der Nahtstelle von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien befasst er sich mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich von Informations- und Kommunikationstechniken sowie der Medien. Er begleitet und fördert die Entwicklung der Informationsgesellschaft in verantwortungsvoller Weise, und wirkt an der Verbesserung der Rahmenbedingungen durch wissenschaftlich qualifizierte Beiträge und sachlichen Dialog konstruktiv mit.
    http://www.muenchner-kreis.de

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