Crowdfunding für Anfänger: Was wir bei unserem Startnext-Projekt noch verbessern müssen #bloggercamp

Im Bloggercamp-Gespräch mit Dennis Schenkel von der Plattform rally.org haben wir diskutiert, was man beim Start eines Crowdfunding-Projektes so alles beachten muss.

Das Ganze ist arbeitsintensiver als man denkt. Das spüren wir auch bei unserem Un-Buch-Projekt zur Popularisierung des Streaming-Dienstes „Hangout on Air“ von Google.

Da müssen wir noch einige Stellschrauben verändern, um über den jetzigen Unterstützerkreis hinaus noch weitere Menschen zu begeistern, mit kleinen oder großen Beträgen unser Vorhaben zu finanzieren.

Aber das macht ja auch den Charme unserer der Kraut-Ökonomie aus. Man muss als Anbieter von Ideen, Dienstleitungen und Produkten seine potentiellen Kunden erst einmal überzeugen, bevor eine Finanzierung unter Dach und Fach ist. Planungen im stillen Kämmerlein reichen da nicht aus. Wir erkennen sehr genau, wie wenig bekannt der Dienst von Google Plus ist. Bei fast allen Gästen, die wir bislang in unsere Gesprächsrunden eingeladen haben, ist es eine Premiere. Und alle sind danach von den Möglichkeiten für die Liveübertragung von Videokommunikation – in Kombination mit der Aufzeichnung auf Youtube – begeistert und planen eigene Formate.

So auch unser heutiger Gast Dennis Schenkel, der überlegt, eine Live-Talkshow zum Thema Crowdfunding auf die Beine zu stellen. Und natürlich werden wir sein Vorhaben unterstützen und in unser Un-Buch mit aufnehmen. Schließlich wollen wir ja Anregungen für Hangout on Air-Experimente geben und darüber auch berichten. Gute Gründe, um unser Startnext-Projekt kräftig zu unterstützen 🙂

Siehe auch:

Krautökonomie mit Beethoven.

Ein Gedanke zu “Crowdfunding für Anfänger: Was wir bei unserem Startnext-Projekt noch verbessern müssen #bloggercamp

  1. Pingback: Startnext-Projekt für Jedermann-TV im Netz | Ich sag mal

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