Crowdfunding, Beethoven und Viagra für Alt-Verleger

Viagra im Altertum?

Ob es überhaupt einen Zusammenhang zwischen Crowdfunding, Beethoven und Viagra für potenzschwache Altverleger gibt, möchte ich heute mal unbeantwortet lassen. Es ist nur der Hinweis auf meine morgige Kolumne für das Debattenmagazin „The European“ – kann man so gegen 9 Uhr abrufen. Ich kann Euch versprechen, dass die Wort-Kombination dann einen Sinn ergeben wird 🙂

Morgen gibt es dann noch im MediaPark in Kölle eine sehr interessante Veranstaltung, den social community day. Werde allerdings mir nur den Vormittag reinziehen, denn am Abend wartet ja ab 18,30 Uhr das Blogger Camp.

09:45 Uhr:
Keynote: “Momentaufnahmen aus der Digitalen Gesellschaft”

Markus Beckedahl, Digitale Gesellschaft e. V. / netzpolitik.org

10:00 Uhr:
Panel 1: „Von Machern und Mahnern“

Markus Beckedahl, Digitale Gesellschaft e. V. / netzpolitik.org
Marion Haag, LDI NRW
Philip Heldt, Verbraucherzentrale NRW
Dr. Christine Ketzer, LAG Lokale Medienarbeit NRW
Frank Tentler, Social-Media-Berater
11:00 Uhr:
Diskussion

11:15 Uhr:Kaffeepause

11:30 Uhr:
Panel 2: „Zwischen Selbstvermessung und Selbstbestimmung“

Tim Bartel, Wikia, Quantified Self
Mike Schnoor, Bundesverband Digitale Wirtschaft
Andreas Hahn, Staatskanzlei NRW/nrw.de
Judith Orland, Oxfam

Danach mache ich dann den Abflug nach Bonn.

Update, 30. Januar:

Hier die Auflösung des semantischen Rätsels: Krautökonomie mit Beethoven.

Ein Gedanke zu “Crowdfunding, Beethoven und Viagra für Alt-Verleger

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