viel diskret aus Western Moabit #Kadmos

Bücher!

Man kennt ja den Tonfall dieser E-Mails, die einen täglich überfluten und glücklicherweise fast immer direkt im Spam-Ordner landen. Deshalb musste ich das Stück zweimal lesen, um zu kapieren, dass dieses Opus ein netter Gag des Kadmos-Verlages ist, der übrigens ein sehr schönes und ambitioniertes Programm macht. Hier nun das prosaische Meisterstück:

Guten Tag!

Es ist in der Tat mein Vergnügen, diesen Brief zu schreiben, die ich glaube, wird eine Überraschung für Sie, wie wir vorher nie begegnet sein, und ich bin zutiefst leid, wenn ich in irgendeiner Art und Weise gestört, Ihre Privatspäre zu haben. Ich bin Herrn W.T. Burckhardt, Western Moabit, hier in Berlin. Ich arbeite mit Polar Bank, Southpol. Bei allem Respekt und Rücksicht, ich schreibe Ihnen aus meinem Büro, dass der immense Vorteil für uns beide sein wird. Ich bin der persönliche Buchhalter zu spät Mr. Kadmodopodopolos ein Geschäftsmann, ein griechischer Staatsbürger, der leider sein Leben verloren, seine Frau und ihre vierzig Kinder getötet, als ihr kleines Flugzeug stürzte in einer sumpfigen Gegend im Zentrum von Athen am 7. Juni 2012. Mr. Kadmodopodopolos, ein prominenter Geschäftsmann wurde die Planung zu kommen investieren in Bücher und andere profitable Unternehmungen hier in Berlin, dass er die Gesamtsumme von 13.700.000 Bücher (Dreizehn Millionen sieben 100.000 Bücher) in einem Keller hier in unsere Zentrale, die ich glaube, niemand weiß davon. Darunter sind, ganz niegelnagelneu:

Julia Köhne (Hg.): »Trauma und Film«
Mark A. Halawa: »Die Bilderfrage als Machtfrage«
Elke Freier: »Wer hier hundert Augen hätte …«
Madoka Yuki: »Ich-Fotographie«
Halina Hackert: »Sich Heimat erschreiben«
Sabine Zubarck/Bernhard Metz (Hg.): »Den Rahmen sprengen«
Tobias Nanz/Armin Schäfer (Hg.): »Kulturtechniken des Barock«

Die Wahl der Kontaktaufnahme mit Ihnen, lieber Herr Sohn, ist aus der geographischen Natur, wo Sie leben, vor allem aufgrund der Sensibilität der Transaktion und die Vertraulichkeit hier geweckt. Jetzt ist unsere Bank hat für keine der Verwandten oder Partnern gewartet zu kommen-up für die Behauptung, aber niemand hat das getan. Ich persönlich habe schon bei der Ortung des Verwandten oder Partnern erfolglos, ich suche Ihre Zustimmung an Sie als nächsten Angehörigen oder Partner für unsere verstorbenen Kunden zu präsentieren, so dass die 13.700.000 Bücher (Dreizehn Millionen 700,000 Bücher) kann an Sie ausgehändigt werden, und so bin ich Ihnen versichern, dass dieses Geschäft 100% Risiko frei ist. Wenn dieser Vorschlag ist akzeptabel Wir bitten Sie, sich bemühen, mich sofort zu antworten. Es auch nicht müssen alle Bücher sein, können auch in Teilen.

Ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die verwendet werden, um diese Behauptung wir sind zu treffen in Bezug auf diese Bücher werden kann. Alles was ich brauche ist es, in Ihrem Namen oder Informationen zu den Dokumenten zu füllen und zu legalisieren sie, um Sie als berechtigten Empfänger nachweisen. Alles, was ich verlangen, jetzt ist Ihre ehrliche Zusammenarbeit, feierliche Vertraulichkeit und Vertrauen, damit wir sehen diese Verhandlung durch. Ich garantiere Ihnen, dass dies unter einer legitimen Anordnung, die Sie aus einer Verletzung des Gesetzes schützt ausgeführt wird.

Bitte, geben Sie mir die folgenden, um es durchlaufen. Dies ist sehr dringend bitte.

Ein. vollständiger Name
2. Ihre Emailadresse
3. Ihre Kontaktadresse.
4. Ihr Buchwunsch

Nachdem durch eine methodische Suche gegangen, entschied ich mich, Sie zu kontaktieren hoffen, dass Sie finden diesen Vorschlag interessant. Bitte auf Ihrer Bestätigung dieser Nachricht und geben Sie Ihr Interesse werde ich Ihnen Bücher liefern, versandkostenfrei. Bemühen, lassen Sie mich wissen, Ihre Entscheidung, anstatt mich warten. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir nach dem Empfang der E-Mail: Tel.: 00493039789394.

Mit freundlichen Grüßen,

Mr. W.T. Burckhardt

P.S.: Dank an Mr. Fynch und Kollegen, ohne die dieses vergnügliches Stück niemals in Ihrem Spam-Ordner gelandet wäre.

Soweit die Mail. Das schafft doch Aufmerksamkeit 🙂

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