Liebwerteste Gichtlinge in der zweiten The European-Printausgabe: Foltermethode Kundendienst

Debattenmagazin The European in gedruckter Form

In der zweiten Printausgabe des Debattenmagazins „The European“, die ab dem 13. Dezember im Zeitungs- und Zeitschriftenhandel gekauft werden kann, gibt es diesmal auch eine Liebwerteste Gichtlinge-Story zu „bewundern“ ­čÖé

Ziemlich weit vorn auf Seite 10. Thema: „Foltermethode Kundendienst“.

Angek├╝ndigt wird das St├╝ck mit der Bemerkung: „Niemand verachtet die Abgr├╝nde der deutschen Servicewelt leidenschaftlicher als unser Kolumnist. Eine Abrechnung.“

Hui. Da muss ich mich wohl publizistisch auch in Zukunft kr├Ąftig ins Zeug legen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Mein wahrer Held ist eigentlich Warteschleifen-Kolumnist Tom Koenig. Aber so viele Autoren gibt es leider nicht, die sich mit den Untiefen der Dienstleistungs├Âkonomie herumschlagen. Es w├Ąre sch├Ân, wenn meine Kolumne weitere Autoren motivieren k├Ânnte, ├╝ber die t├Ągliche Kundendienst-Folter in die Tasten zu greifen.

In gezeichneter Form sehe ich ├╝brigens so aus:

Liebwerteste Gichtlinge-Kolumnist

Schwerpunkt der Vierteljahres-Schrift ist diesmal: „Weitermachen“.

Da der Weltuntergang wohl doch ausbleibt, ein sehr konstruktives Unterfangen der The European-Redaktion: F├╝nf Experten debattieren dar├╝ber, wie mit Asteroiden, Supervulkanen, Pandemien, Megatsunamis und einem Nuklearkrieg umzugehen ist. Es geht auch um gute Vors├Ątze f├╝r die Sozialdemokraten, um ├Âkonomische Ungewissheiten und um Superhelden. Das Magazin ist mit 162 Seiten also prall gef├╝llt und bietet reichlich Lekt├╝restoff f├╝r die anstehenden Feiertage.

Ein Gedanke zu “Liebwerteste Gichtlinge in der zweiten The European-Printausgabe: Foltermethode Kundendienst

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