Die Internet-Denkfabrik

„Wie sich neue Technik auf die Nutzer auswirkt, soll ab Herbst das Berliner Internet-Institut erforschen. Das Geld kommt von Google – ansonsten will sich das Unternehmen weitgehend heraushalten. Die vier Schwerpunkte stehen bereits fest“, schreibt Spiegel Online. Getragen von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität der Künste in Berlin sowie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und in Zusammenarbeit mit dem Hans-Bredow-Institut in Hamburg will das sich in Gründung befindende Forschungsinstitut führende Wissenschaftler sowie Akteure aus allen Sparten der Gesellschaft zusammenbringen, um Fragen für Internet-Innovation, Internet-Regulierung, Informations- und Medienrecht sowie Fragen des Verfassungsrechts im Internet zu erörtern und zu erforschen.

Klingt ziemlich trocken. Vielleicht könnte sich das Institut ja auch mit dem Lustfaktor von Technologien im Internet auseinandersetzen. Eine kleine Steilvorlage habe ich in meiner heutigen The European-Kolumne geliefert.

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