Hacker-Ethik versus Staatsbürokratien – Eine erste Entscheidungsschlacht #wikileaks

Man wird sich diese Tage merken müssen, mit welchem Kesseltreiben, Staaten, Firmen und Politiker gegen die Enthüllungsplattform WikiLeaks vorgehen. Man wird sich überlegen müssen, ob man noch Firmen beauftragt oder als Dienstleister nutzt, die sich im vorauseilenden Gehorsam zum verlängerten Arm der obrigkeitsstaatlichen Deutungsmächte degradieren lassen. Man wird sich überlegen, mit wem man kooperiert, Geschäfte abschließt und im Netzwerk zusammenarbeitet: Amazon, Paypal oder everydns.net zählen wohl nicht mehr zur ersten Wahl.

Man sollte sich etwas genauer mit den Umständen des Haftbefehls gegen Julian Assange auseinandersetzen. Und mit Tweets, die mittlerweile gelöscht wurden:

Freigeister sollten sich von diesem Kampf der etablierten Mächte gegen die Selbstorganisation des Netzes nicht beeindrucken lassen. Die Positionselite will ihre Deutungshoheit retten und sie wählt die alten Taktiken des repressiven Konformismus. Wer aus der Reihe tanzt, wird zur persona non grata erklärt. In der Agitation gegen Assange soll ein Exempel statuiert werden, um „Nachahmer“ abzuschrecken. Die Staatsapologeten können es einfach nicht verkraften, dass im Internet jedermann die Möglichkeit besitzt, seinem Wort Gehör zu verschaffen. Die Metapher vom gläsernen Palast war schon von altersher ein Idealbild der demokratischen Ordnung – nur nicht für Politiker, die nicht für die Politik , sondern von der Politik leben. Transparenz ist ein Störfaktor für Machtpolitiker. Sie empfinden es als Zumutung, nicht mehr im inneren Zirkel der politischen Klasse verhandeln zu können, sondern sich mit dem politischen Universum selbstbewusster Bürger herumschlagen zu müssen. Wahrheit war niemals eine Tugend der Diplomaten – sie bevorzugen die kunstvolle Täuschung. Es handelt sich um eine organisierte Manipulation von Tatbeständen, der wir überall begegnen. Das funktionierte in der Vergangenheit recht gut. Nun steht der Machtanmaßung die Unberechenbarkeit und Unkontrollierbarkeit des Netzes entgegen.

Spiegel Online hat das sehr gut zusammengefasst. Der radikalen Haltung von Julian Assange und seinen Mitstreitern liegt eine Programmatik zugrunde, die ein Vierteljahrhundert alt ist: die Hacker-Ethik. „Und ihr Schöpfer Steven Levy ist der unbekannteste unter den einflussreichen Theoretikern des 20. Jahrhunderts. Levy ist kein Philosoph, auch kein Soziologe oder Staatsrechtler. Aber seine Thesen haben in der digitalen Gegenwart massive, weltverändernde Auswirkungen. Mit seiner ‚Hacker-Ethik‘ legte er den Grundstein für eine Ideologie, die schon Industrien ins Wanken, Regierungen in die Bredouille und Politiker und Manager an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Linux und Napster, Wikipedia und WikiLeaks – eine Vielzahl von Schöpfungen des digitalen Zeitalters, die radikale, rasante Veränderungen hervorgebracht haben, sind Kinder von Levys Hacker-Ethik. Genau wie viele derer, die sich nun hinter WikiLeaks stellen und das Recht der Organisation verteidigen, Geheimdokumente zu veröffentlichen“, schreibt Spiegel Online.

So wie das Internet-Urgestein John-Perry Barlow, der am Freitag über Twitter eine Unterstützungskampagne für WikiLeaks startete und von einem „Informationskrieg“ sprach. Barlow formulierte 1996 die Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace. Levy formulierte die „Hacker-Ethik“ 1984: „Misstraue Autoritäten – fördere Dezentralisierung. Der beste Weg, den freien Informationsfluss zu fördern, besteht in einem offenen System, in dem es keine Grenzen gibt zwischen dem Hacker und einer Information oder einem Gerät, das er auf seiner Suche nach Wissen, nach Information und nach Online-Zeit benötig. Das Letzte, was man braucht, ist Bürokratie. Bürokratien, egal ob in Form von Unternehmen, Regierungen oder Universitäten, sind fehlerhafte Systeme, die gefährlich sind, weil sie keinen Platz bieten für den forschenden Impuls echter Hacker. Bürokraten verstecken sich hinter willkürlichen Regeln. Sie beschwören diese Regeln herauf, um ihre Macht zu festigen und begreifen den konstruktiven Impuls als Bedrohung“, so Levy. Wenn die Staatsbürokraten von der Bedrohung nationaler Sicherheit faseln, meinen sie die Bedrohung ihres eigenen Macht-Biotops.

„Das Programm von WikiLeaks setzt die Hackerethik nun in ihrer radikalsten Form um: Wenn alles öffentlich, jede Information verfügbar ist, so interpretiert Julian Assange Regel Nummer drei, dann kann das der Menschheit nur zum Vorteil gereichen. Nur so könne die Ungerechtigkeit in der Welt bekämpft werden, glaubt er: ‚Nur auf enthüllte Ungerechtigkeit kann man antworten; damit der Mensch intelligent handeln kann, muss er wissen, was tatsächlich vor sich geht‘, schrieb er Ende 2006, kurz nach der Gründung von WikiLeaks. Assange geht allerdings in seiner Interpretation deutlich weiter, als sich Levy das wohl gedacht hatte. Er betrachtet Information explizit als Werkzeug radikaler politischer Veränderung: ‚Ungerechte Systeme‘, schrieb er 2006, seien durch massenweise Datenlecks ‚besonders verwundbar denen gegenüber, die sie durch offenere Formen des Regierens ersetzen wollen'“, so Spiegel Online.

Die persönlichen Ziele von Assange interessieren mich nicht. Ich habe auch kein Bedürfnis nach messianischen Lichtgestalten oder Moralapostel. Da halte ich mich lieber an Hannah Arendt. Sie schrieb: „Die Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über Tatsachen nicht garantiert ist.“ Und hier gibt es eben eine Zäsur: Technologisch sind die Hacker-Attacken nicht zu verhindern, egal, ob Assange im Knast landet oder einen Autounfall erleidet. Es wirkt die normative Kraft des Faktischen. Staaten, Machtpolitiker, Lobbyisten oder Konzerne müssen erkennen, dass sie keine absolute Kontrolle oder Befehlsgewalt mehr besitzen. Die Welt der Hacker entzieht sich dem disziplinarischen Regime der Möchtegern-Politiker.

Die Möglichkeitsräume beschreibt Kant: „Wenn wir den Befehl einer Autorität gegenüberstehen, sind es doch immer nur wir die auf unsere eigene Verantwortung hin entscheiden, ob dieser Befehl moralisch ist oder unmoralisch. Eine Autorität mag die Macht besitzen, ihre Befehle durchzusetzen, ohne dass wir ihr Widerstand leisten können; aber wenn es uns physisch möglich ist unsere Handlungsweise zu wählen, dann liegt die Verantwortung bei uns. Denn die Entscheidung liegt bei uns. Wir können dem Befehl gehorchen oder nicht gehorchen; wir können die Autorität anerkennen oder verwerfen.“

Oder dadaistisch interpretiert im Geiste von Walter Serner:
Tüchtig ist, wer nicht gegen die Gesetze sich vergeht. Tüchtiger, wer sich nicht auf sie verlässt. Am Tüchtigsten, wer immer wieder daran sich erinnert, dass nur staatliche Funktionäre sie ungestraft übertreten können – so etwas hätte auch Assange schreiben können.

Siehe auch:
Wikileaks verdient Unterstützung – auch von Journalisten.

Über Privatsphäre und Staatsgeheimnisse.

Was in Schweden als Vergewaltigung gilt.

Nachtrag:
So unterschiedlich können die Reaktionen sein:

Einer hat das Serner-Zitat nicht verstanden:

26 Gedanken zu “Hacker-Ethik versus Staatsbürokratien – Eine erste Entscheidungsschlacht #wikileaks

  1. Fritz Goergen

    Die schärfsten Gegner der Abschaffung der Sklaverei sind immer die privilegierten Sklaven: die Funktionäre, die Mandarine, die Bürokraten usw.

  2. Treffend beschrieben. In diesem Aquarium stören Personen, die der Öffentlichkeit zeigen, was wirklich in der politischen Klasse vor sich geht.

  3. Ray

    Der „Informationskrieg“ um Wikileaks wird wohl dazu führen, dass Regierungen eher bestrebt sein werden, die Infrastruktur des Netzes zu kontrollieren, bzw. ein kontrollierbares System zu etablieren. Würde mich nicht wundern, wenn die Debatte um Netzneutralität in Zukunft an Heftigkeit zunehmen wird.

  4. Pingback: Tja, Wikileaks… | Netzivilisation

  5. in-wiki-veritas

    Wieso wird in Bezug auf Wikileaks immer von „Hackern“ gesprochen? Niemand von Wikileaks hat hier irgendetwas gehackt. Es wurden lediglich zugespielte Daten veröffentlicht. Julian Assange handelt sicherlich nach der Hacker-Ethik – aber das Material für Wikileaks stammt von „Zulieferern“!

  6. Gunnar

    Ich schreibe ja auch von der Szene, der Geisteshaltung und Programmatik. Die Daten wurden natürlich nicht gehackt!

  7. Rolf Lohrmann

    Hallo Gunnar, ist klar, wer nicht Deiner Auffassung ist, hat natürlich Deine Zitate nicht verstanden. 😉
    Mit Interesse habe ich gesehen, dass Dein Lieblingseinkaufparadies Amazon nun auch in Ungnade fällt? Wird jetzt nur noch bei Neckermann gekauft? Apropos: Wieviele Wikileaks-Mirrorsites hast Du denn schon eröffnet? Oder wird nur rumgeredet?
    Und wenn ich diese Ausführungen zur Hacker-Ethik in Bezug auf die damit einhergehende Bürokratiekritik lese, kann ich nur den Kopf schütteln: Good Governance, ein Begriff aus der Politikwissenschaft, und die damit verbundene gut funktionierende Bürokratie, ist eine wesentliche Grundlage für ein funktionierendes Zusammenleben in einer Gesellschaft (siehe hierzu auch schon Weber). Viele Staaten (insbesondere in Entwicklungsländern) wären froh, auch nur ansatzweise so etwas zu haben. Die in Deinen Texten auch immer wieder zu lesende laxe Haltung zum Datenschutz betrifft zudem ein Grundrecht der Menschen in unserem Land. Nicht jeder will sich vor jedem nackig machen. Und das ist auch ok so. Aber selbstverständlich kann man auch anderer Meinung sein. Ich akzeptiere Deine. Du scheinst da weniger tolerant zu sein. Schade eigentlich.

  8. Constantin Sohn

    Na da musst du aber aufpassen das du diesem System nicht selbst zum Opfer fällst 😉

  9. @Rolf Lohrmann Du konterst mit dem Verweis auf das Verfassungsgericht. Das ist etwas kurz gedacht, siehe das Serner-Zitat. Die Verfassungsrichter sehen sich vielleicht als Hüter der Verfassung – darauf verlasse ich mich aber als Bürger nicht. Jede Organisation, jedes Monopol, jede Institution wird von mir kritisch und skeptisch betrachtet.

    Dein Vertrauen in die Instanzen empfinde ich als naiv. Wo Menschen sich hinter Bürokratien verschanzen, entsteht eben auch Machtmißbrauch. Dein Vergleich mit den Entwicklungsländern kann doch kein Freifahrtschein für westliche Länder sein. Irgendwo auf der Welt gibt es immer schlimmere Verhältnisse. Das ist Relativismus.

    Max Weber solltest Du gelegentlich etwas ausführlicher lesen. Besonders als Parteimitglied: Das Parteimitglied ist vor allem treuer Gefolgsmann, seine Devise ähnelt jenem „perinde ac cadaver“ der Jesuiten, und die Tugenden, die Ingnatius hochhielt, haben, wie allseits bekannt, recht wenig mit der Pflege der freien Meinung zu tun. Nachzulesen in: Max Weber, Gesammelte politische Schriften, S. 508.

    Es geht um eine Beschränkung der Politik und um eine Stärkung der Bürgerrechte. Es geht um Gegenkräfte, die einer Machtanmaßung der Positionselite im Wege steht.

    Und wie ich Quellen nutze, wie ich recherchiere und welche Daten ich auswähle, werde ich Dir nicht an die Nase stecken.

    Zum Datenschutz: Der wird gerne als Regulierungskeule von Politikern wie der unseligen Frau Aigner ins Feld geführt, um sich mit Restriktionen auszutoben. Wer selbst den Datenschutz mit Füßen tritt und vom starken CSU-Staat träumt, sollte seinen Heiligenschein endlich ablegen – siehe Vorratsdatenspeicherung, siehe Netzsperren, siehe Leistungsschutzrecht.

  10. Nachtrag zu amazon/Neckermann. Meine Bücher bestelle ich in der großartigen Bonn Literatur-Buchhandlung Boettger: http://www.buchhandlung-boettger.de/. Das kommt per Post und wenn es wichtig ist, bietet Meister Boettger sogar einen Lieferservice frei Haus. Für vergriffene Werke gibt es zvab. Für Elektronikartikel gibt es ein inflationäres Angebot an Alternativen. Es muss also nicht immer Neckermann sein.

  11. Rolf Lohrmann

    Hallo Gunnar, Du zeigst wieder Dein übliches Verhalten: Sobald Du thematisch gestellt bist, wechselst Du das Thema und machst neue Schauplätze auf. Mein Verweis auf das BVerfG ist – nach einem erneuten Themenwechsel durch Dich – ist aus dem Zusammenhang gerissen und hatte primär gar nichts mit Wikileaks zu tun. Nun kommt die neue Nummer mit dem Parteigänger. Das tut doch gar nichts zur Sache.

    Ich bin allerdings sehr wohl und aus voller Überzeugung der Meinung, dass wir hier in einem Staat leben, der eine beeindruckende Rechtsstaatlichkeit und demokratische Kultur aufweist. Und ein Grundgesetz hat, auf das wir Stolz sein können. Es handelt sich um eine exzellente Rechtsnorm. Viele Menschen in aller Welt beneiden uns darum. Das hat nichts mit Relativismus zu tun, sondern lässt sich im Rahmen der vergleichenden Politikwissenschaft nachweisen. In Deutschland sind dafür viele Menschen ums Leben gekommen, beginnend mit den Bauernkriegen des 16. Jhdt. über die Paulskirchen- und Weimarer Reichsverfassung bis zum Grundgesetz. Du magst es naiv nennen, aber ich fühle mich in diesem Staat weder verfolgt noch sonstwie eingeschränkt. Das mag auch damit zu tun haben, dass ich andere Staaten und Regime kennen gelernt habe. Und auch Du warst mal ein glühender CDU-Parteigänger, der gegen den DDR-Unrechtsstaat heftige öffentliche Reden geführt hat. Dabei ist überhaupt nicht in Abrede zu stellen, dass man die Bedingungen immer kritisch hinterfragen muss. Aber dem BVerfG in Abrede zu stellen, dass es tatsächlich die Hüterin der Verfassung ist, ist angesichts vieler exzellenter Urteile einfach nur grotesk und zeugt von Verfolgungswahn. Wahrscheinlich steckt hinter allem mal wieder das BKA, oder?

  12. Ich weiche überhaupt nicht aus. Ich schreibe auch nicht nur über Machtmissbrauch in Deutschland. Ich relativiere nichts und war auch kein glühender Parteigänger, sondern ein Kritiker des Kohlschen Bimbes-Parteienstaates – was mich auch dazu bewogen hat, aus diesem Verein auszutreten – vor fast zwanzig Jahren! Deine Staatsgläubigkeit sollst Du Dir bewahren, ist doch alles gut. Die Max Weber-Rezeption war ja nur ein gut gemeinter Rat.

    Und was totalitäre Regime anrichten können, brauchst Du mir nicht erzählen, mein Großvater wurde von den Nazis zu Tode gequält, mein Onkel konnte sich noch nach London absetzen und mein Vater wurde mit einem Berufsverbot belegt. Schalom

  13. Pingback: SPIEGELWELT |Weblog - Individuum & Gesellschaft

  14. Lars

    Ich finde es etwas kurzsichtig, den Firmen, die Wikileaks abgeschaltet haben, mangelnden Kampfeswillen zu unterstellen.

    Nehmen wir einen Hoster für x Domains. Soll er nun die Entscheidung für seine x anderen Kunden treffen, ob deren Webpräsenz verfügbar sein wird oder nicht? Wie würde es dir gefallen, wenn dein Blog nicht mehr da wäre, wegen den Machenschaften eines anderen Blogs?

    Haben sich die x anderen Kunden deiner Meinung zu beugen? Findet sich im Universum irgendwo ein Körnchen universelle Wahrheit, an der man die richtige Entscheidung messen kann?

    Rechtfertigt ein ehrenhaftes Ziel automatisch (je)den Weg? Oder anders: Ist wikileaks nicht eigentlich das „Tatort Internet“ gegen die Politikerkaste?

  15. @Lars Die Frage ist nur, ob es ein Gleichgewicht der Kräfte gibt. Wer hat denn den Hoster attackiert?
    Und warum fällt ein Unternehmen wie amazon um, wenn Senator Joe Liebermann, verantwortlich für die US-Homeland-Security, mit den Fingern schnippt? Kampfeswillen brauchen diese Unternehmen nicht haben, sie sollten sich nur nicht wie nützliche Idioten behandeln lassen. Ehrenhafte Ziele? Wer kann darüber befinden? Die Hohepriester der Internet-Regulierung? Meine Position habe ich doch klar beschrieben: Die persönlichen Ziele von Assange interessieren mich nicht. Ich habe auch kein Bedürfnis nach messianischen Lichtgestalten oder Moralapostel. Da halte ich mich lieber an Hannah Arendt. Sie schrieb: „Die Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über Tatsachen nicht garantiert ist.“

  16. Michael

    Es ist gut, dass den Regierenden der Welt manchmal unter den Rock geschaut wird. Dort ist es meist ganz schön pfui und stinkt gewaltig.
    Schade nur, dass sie sich als Getroffene dann die Blöße geben und kein besseres Mittel als blanke Gewalt zur verfügung haben.

    Wie sagt der Volksmund: „Getroffene Hunde bellen“
    Gut getroffen WikiLeaks und weiter so, trennt euch von den toten Pferden und macht mit den guten das Rennen. Nur in der Not lernt man seine Freunde kennen Paypal, amazon usw. gehören jedenfalls nicht dazu!

  17. Pingback: Die Woche im Rückspiegel – 49. KW « kadekmedien's Blog

  18. Pingback: Machiavellisten ziehen gegen Wikileaks alle Register – US-Justizministerium verlangt Twitter-Benutzerdaten « Ich sag mal

  19. Pingback: Böse Hacker und die unheilige Allianz der Sicherheitsfuzzis #Cyberwar-Geschwätz « Ich sag mal

  20. Pingback: Hacker-Ethik versus Staatsbürokratien – Eine erste …

Kommentar verfassen