Von der Idiotie der Masse zur Intelligenz der Menge: Benötige Recherchehilfe!

Klausurhotel La RianaEnde Juli habe ich wieder das Vergnügen, ins Klausurhotel La Riana zu reisen. Es liegt im mittelalterlichen Bergdorf Perinaldo zwischen den Seealpen und der Riviera.

Ich referiere bei einem Entscheiderforum mit dem Schwerpunkt: Von der Herausforderung zur Lösung – Kundenservice im Zeitalter des WEB 2.0. Mein Thema: Von der Idiotie der Masse zur Intelligenz der Menge: Die Macht der Netzwerkökonomie.

Ich muss mich nun so langsam auf die Rede vorbereiten und präsentiere hier mal grob ein paar Gedanken. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Anregungen, Thesen oder Provokationen posten könntet. Ich werde Euch gerne kontinuierlich über die Ergebnisse informieren und natürlich auch nach der Tagung ausführlich berichten. Übrigens ist die Kongressteilnahme kostenlos. Man muss nur die Reise- und Unterbringungskosten tragen. Mit einem Billigflieger ist das bis Nizza kein Problem. Übernachtungsmöglichkeiten solltet Ihr direkt mit dem Hotel La Riana klären.

Also hier nun die ersten Überlegungen zu meinem Thema:

Die Masse kann klug und weise sein – aber auch das Gegenteil ist möglich. Das Ergebnis des bayerischen Volksentscheids zur Verschärfung des Rauchergesetzes ist dafür ein gutes Beispiel. Konformismus kann erheblichen politischen und wirtschaftlichen Schaden erzeugen. Man denke nur an die Legende vom Massenselbstmord der Lemminge: Sie sollen angeblich eine höchst ungewöhnliche Methode zur Bevölkerungskontrolle praktizieren: Sobald sie feststellen, dass sie sich zu stark vermehrt haben, treffen sie die drastische Entscheidung, sich zu einer Horde zusammenzurotten und kollektiv von der nächsten Klippe zu springen. Das Ganze ist natürlich reiner Blödsinn. Kommt in der Natur nicht vor. Ähnlich fragwürdig wird die „Weisheit der Vielen“ (Wisdom of the Crowds) definiert. Es geht nach meiner Meinung nicht um die Klugheit der Masse. Mit den Möglichkeiten der Vernetzung im Web erhöht sich allerdings die Wahrscheinlichkeit enorm, auf kluge und weise Menschen zu stoßen, die einen hilfreichen Beitrag zu einem Thema leisten können.

Es reduziert die Möglichkeiten der Meinungsdiktatoren in Wirtschaft, Politik und Medien, Wissen zu horten und über monopolisiertes Wissen Macht auszuüben. Ob es die Einweg-Kommunikatoren nun einsehen oder nicht, dass Web 2.0 führt zu Kontrollverlusten, da hatte Michael Seemann für seinen FAZ-Blog den richtigen Namen geprägt. Das Vorgehen der FAZ-Redaktion bei der Abschaltung seines Blogs „CTRL-Verlust“ ist eine Bestätigung für die Thesen von Seemann. Egal, wo man sich bewegt, egal mit welcher Materie man beschäftigt ist, es geht um Kontrollverluste – in Unternehmen, in der Politik und in Medien.

Es ist also weniger echte Weisheit gemeint, „sondern vielmehr ein implizites Wissen, das sich aus den miteinander vernetzten Handlungen vieler einzelner Menschen speist. Wer dieses Wissen für sich zu nutzen vermag, weiß schneller mehr über seine Mitarbeiter, Partner und Kunden“, schreibt Sascha Lobo in seinem Essay „Vom Wert der Vielen“. Der Beitrag selbst ist ein Werk der Vielen, wie man auf dem Onlineportal der Wirtschaftswoche nachlesen kann.

Das Internet wirke wie eine verlängerte Wissenswerkbank. Eine konkrete Frage, in das soziale Netzwerk Twitter eingespeist, werde von der Verfolgergemeinschaft oft präziser und verständlicher beantwortet, als es eine Suchmaschine wie Google, Bing oder WolframAlpha je könnte – ab einer bestimmten Größe der vernetzten Gemeinschaft weiß immer irgendjemand die richtige Antwort. Erst die soziale Vernetzung und die dazugehörende Anerkennung – das soziale Kapital – machten die Suche erfolgreich. „Human Google“ laute daher ein augenzwinkernder, aber nicht unberechtigter Spitzname für Twitter. Im ökonomischen Kontext könne eine kollektive Wissens-Ressource allerdings nur funktionieren, wenn man zuvor eine entsprechende Community aufgebaut hat, im besten Fall eine, die auf die eigenen Abläufe abgestimmt wurde.

Nachvollziehbar sind wohl auch die Mechanismen sozialer Netzwerke. Der Soziologe Mark Granovetter von der Stanford University hat herausgefunden, wie wichtig es für Wissensarbeiter ist, starke Beziehungen weiter zu verstärken. Viel wichtiger für Ideen, Innovationen oder Marketing sind allerdings die schwachen Beziehungen. Bei den starken Beziehungen gibt es die Gefahr von Überschneidungen – man könnte auch sagen, dass man im eigenen Saft schmort. So wird der Freundeskreis von A redundant sein mit dem Freundeskreis von B, wenn A und B schon dicke Freunde sind. Wenn A und B aber nur entfernte Bekannte sind, wird es diese Überschneidungen kaum geben. Nach Ansicht von Granovetter eignen sich daher schwache Beziehungen, um neue „Netzwerkbrücken“ zu bauen. Das ideale Netzwerk besteht aus einem Kern von starken Beziehungen und einer umfangreichen Peripherie von schwachen Beziehungen (siehe auch den Buchbeitrag von Andrew McAffee in dem Sammelband „Die Kunst, loszulassen – Enterprise 2.0“). Und wenn dann die schwachen Beziehungen weitere Brücken bauen, entsteht das, was der Sozialpsychologe Stanley Milgram in seiner Small World-Hypothese beschrieben hat. Auch Social Media-Projekte beruhen auf der Small World-Hypothese. Das erste Kleine-Welt-Experiment wurde im Jahre 1967 durchgeführt. Milgram erstellte eine Art Informationspaket, das die 60 zufällig ausgewählten Teilnehmer an jeweils eine vorher festgelegte Person in Boston zu senden hatten. Als Startpunkte wählte er Personen aus den sozial und geografisch weit von der Zielstadt entfernten Städten Omaha und Wichita. Die Aufgabe der Teilnehmer bestand darin, das Paket nicht direkt an die Zielperson zu senden, sofern sie diese nicht persönlich kannten (bei ihrem Vornamen ansprachen), sondern an eine Person, die sie persönlich kannten und bei der die Wahrscheinlichkeit höher war, dass sie die Zielperson kannte. Gleichzeitig waren die Teilnehmer angehalten, grundlegende Daten über sich selbst in einer Tabelle zu vermerken und eine Postkarte an die Wissenschaftler zu senden, um die Kette nachvollziehbar zu machen. Insgesamt erreichten drei Pakete die Zielpersonen mit einer durchschnittlichen Pfadlänge von 5,5 oder aufgerundet sechs. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass jede Person der US-amerikanischen Bevölkerung von jeder anderen Person der USA durchschnittlich durch sechs Personen getrennt ist oder, andersherum formuliert, durch durchschnittlich sechs Personen erreicht werden kann.

Geht es bei diesen Netzwerk-Effekten nun um „echte“ Freundschaften? Der von mir hochgeschätzte brand eins-Redakteur Wolf Lotter sieht das kritisch – und liegt diesmal nicht ganz richtig, wie ich meine: „Wer Freunde hat, der hat auch ihre Telefonnummer, weiß, wo sie wohnen, und geht gelegentlich mit ihnen in die Kneipe. Freunde bestätigen nicht vor der Kontaktaufnahme, dass sie welche sind. Solche Beziehungen sind transparent, nicht nur, was das Adressmaterial angeht. Bei Freunden kennen wir Stärken und Schwächen, Vorlieben und Interessen, Richtung und Kurs. Man investiert Vertrauen und hat Respekt vor dem anderen. Das ist ein erhebliches Risiko. Es interessiert mehr als eine Fähigkeit; der Mensch besteht nicht nur aus Eigenschaften. Solche persönlichen Beziehungen erkennt man auch daran, dass man vortrefflich miteinander streiten kann, um letztlich gemeinsam voranzukommen. Diese ganze Aufstellung kennt kein ‚Vielleicht‘ und ‚Möglicherweise‘, keine soziale Schonhaltung und auch nicht den Wahn, man könne Beziehungen in ihre Bestandteile und Kategorien zerlegen, also gerade so, wie sich Teilnehmer in Social Networks heute präsentieren. Wie immer, wenn etwas nicht echt ist, gibt es dazu Formulare. Immerhin haben fast 500 Millionen Menschen auf Facebook so ein Formular ausgefüllt, um sich zu präsentieren. Dabei kommt heraus, was auch beim Amt rauskommt: nichts oder wenig. Statt Beziehungswirtschaft haben wir eine neue Form von Sozialbürokratie, diesmal eine freiwillige, Pro Forma 2.0 sozusagen“, so Lotter im Juli-Heft von brand eins.

Das heißt nach seiner Ansicht noch lange nicht, dass mit Netzwerken und Web nichts geht. „Denn diese Welt wird allmählich erwachsen. Das merkt man an den klareren Konturen der zwei großen Gruppen, die in Netzwerken arbeiten: die Facebook-Welt und die Wiki-Welt. Man könnte auch sagen: Auf der einen Seite die meist schlampigen Verhältnisse (Quickies), auf der anderen die Welt der konstruktiven Zusammenarbeit. Hier Selbstbefriedigung, dort Kooperation. Die Wiki-Welt arbeitet zusammen, weil es ihr nutzt. Auch in vielen Organisationen beginnen Leute, mit anderen Abteilungen zu kooperieren und dadurch gemeinsam mehr zu erreichen als in der Nische. Das ist nicht das alte Team, in dem sich jeder hinter dem anderen zu verstecken suchte. Die Wiki-Welt geht weiter: Projekte entstehen, weil alte Kontrollvorstellungen über Bord geworfen werden. Der andere ist nicht der Feind, sondern der Partner. Quid pro quo also. Das Netzwerk wird erwachsen“, schreibt Lotter.

Aber gibt es diesen Gegensatz überhaupt? Die über 500 Millionen bei Facebook, die täglich mehr werden, organisieren sich doch teilweise auch nach den Wiki-Prinzipien. Hier stimme ich mit Sascha Lobo überein, dass eine kollektive Wissens-Ressource nur funktioniert, wenn man zuvor eine entsprechende Community aufgebaut hat, im besten Fall eine, die auf die eigenen Abläufe abgestimmt wurde. Das ist auch bei Facebook möglich. Vielleicht bin ich ja mit meiner Niederschrift völlig auf dem Holzweg – verfehle das Thema oder sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. Deshalb interessiert mich Eure Meinung, liebe Leser des Ich sag mal-Blogs.

So, jetzt bereite ich mich aber mental auf das Halbfinale von Deutschland vor und beende die Schreiberei. Mein Tipp: 1:0 für Deutschland – heute wird es knapper. Wenn nicht, irre ich mich gerne – bei einem höheren Sieg ;-)….Nachtrag: Wir sollten nicht traurig sein. Die Truppe von Jogi Löw hat einen phantastischen Fußball gespielt und wird uns in Zukunft noch viele Erfolge bescheren….

5 Gedanken zu “Von der Idiotie der Masse zur Intelligenz der Menge: Benötige Recherchehilfe!

  1. Hallo Gunnar,

    sehr gut aufbereitet. Deine Annahmen aus meiner Sicht alle richtig. Allerdings ist diese Botschaft noch nicht bei den Menschen angekommen, die momentan an der macht sitzen und Kontrolle ausüben. Da wird sie vermutlich auch nicht ankommen, denn wer gibt schon freiwillig gerne Macht und Kontrolle ab. Von der katholischen Kirche bis zu BP flössen Social Media und communities eher Angst ein. Das wird die eigentliche Heruasforderung sein, hier einen Umdenkungsprozess zu inititieren.

    Grüsse

    Harald

  2. Hallo Harald, da hast Du vollkommen recht. Aus eigener Erkenntnis wird es zu keinem Umdenken kommen. Da schlägt die normative Kraft des Faktischen zu.

  3. Setz doch einfach mal ein Etherpad auf, gib ein paar Überschriften vor und verschick die URL. Hat sich bestens bewährt für Stoffsammlungen.

  4. Da ich ja das Glück habe, deinen Vortrag hören zu dürfen, bin ich natürlich in besonders erwartungsvoller Weise damit verbunden.
    Beim Herantasten an das Thema bin ich – neben Tamar Weinbergs Pflichtlektüre „Social Media Marketing …“ – auf mindestens zwei hilfreiche, vielleicht ja auch bereits bekannte Artikel gestoßen:
    1. setzen sich die Netzpiloten mit Clay Shirkys Artikel im Wall Street Journal „Macht das Internet uns klüger?“ auseinander http://www.netzpiloten.de/2010/06/07/shirky-macht-uns-das-internet-kluger/
    und 2. liefert cerex.de in einer zweiteiligen Serie eine prägnante Zusammenfassung des Buches von James Surowiecki in Verbindung mit weiter führenden Überlegungen http://www.ceryx.de/extra/wisdomofcrowds_1.htm

    Aus meinen eigenen Erfahrungen möchte ich drei Punkte ansprechen:
    1. Plandiskussion – ein unorthodoxes Beispiel
    (Anmerkung: In Vorbereitung der Diplomarbeit habe ich die Thematik in einem Entwicklerteam bearbeitet)
    Als die neuen Bundesländer noch DDR hießen, gab es über viele Jahre hinweg einen gesamtgesellschaftlich angelegten Feldversuch namens Plandiskussion. Offiziell deklariertes Mittel dabei war die Nutzung der Weisheit der Vielen. Was in großem Maßstab eine Farce war und in Beschreibungen gipfelte wie: „Was geschieht, wenn einer erzählt und alle anderen müde nicken? Richtige Antwort: Plandiskussion im volkseigenen Betrieb.“, führte in einzelnen Kollektiven (DDR-deutsch für Teams) tatsächlich zu einer geistigen Bereicherung des Planungsprozesses. Jedoch nur, wenn diese Gruppe von Beschäftigten über bestimmte Schlüsselkriterien verfügte. Und hierzu zählen mindestens die vier von Surowiecki in seinem Buch benannten.
    – Meinungsvielfalt: Die Mitglieder des Teams waren Spezialisten verschiedener Teilbereiche – individuelle Interpretationen zur Umsetzung notwendiger Abläufe ergaben sich zwangsläufig.
    – Unabhängigkeit: Die Mitglieder des Teams waren Individualisten, deren Meinungen durch die Ansicht der Gruppe.zwar beeinflusst, keineswegs jedoch festgelegt werden konnte.
    – Dezentralisierung: Die gegebene Spezialisierung der Teammitglieder wurde eingebracht und war unabdingbar für die Planung und Durchführung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit..
    – Aggregation: Die ganz konkrete Form der Durchführung der Plandiskussion – basierend auf Kenntnis des tatsächlich Machbaren – bildete hier den Mechanismen zur Bildung einer Gruppenmeinung.
    Fazit: Die durch den Autor benannten Prämissen, fand ich – auch wenn mir damals noch nicht bekannt – durch die Praxis bestätigt.
    2. Publikumsfrage vs. Telefonjoker
    In seinem Buch wiest Surowiecki exemplarisch als Beleg seiner Thesen darauf hin – und wird mit dieser Meinung nachfolgend oft kopiert – dass das Saalpublikum in „Wer wird Millionär?“ selbst komplizierteste Wissensfragen per Mehrheitsvotum konsequent zuverlässiger beantwortet als die Telefonjoker – die „Experten“ also, die vom Kandidaten telefonisch um Rat gebeten werden.
    Nun sehe ich die Sendung nicht ständig und kenne auch die entsprechenden statistischen Erhebungen nicht – meine bisherigen Erfahrungen mit dem Quiz sind jedoch andere. Fragen nach der Farbe der Schleppe von Prinzessin XY bei ihrer dritten Trauung werden regelmäßig vom Publikum garantiert mit 102%iger Richtigkeit beantwortet. Geht es aber um Fragen mit einem relativ hohen Anspruch – zu Literatur oder gar Opern – gibt es oft geradezu beschämende Ergebnisse. Ein Experte wäre hier ganz sicher der bessere Joker. Um der Weisheit zum Durchbruch zu verhelfen, bedarf es eben auf jedem Fachgebiet auch einer ausreichenden Menge an gesichertem Wissen.
    3. Quickie vs. Wiki
    In deinem Artikel zitierst du Wolf Lotter, der da in Gegenüberstellung von Facebook und Wikipedia meint: „Auf der einen Seite die meist schlampigen Verhältnisse (Quickies), auf der anderen die Welt der konstruktiven Zusammenarbeit. Hier Selbstbefriedigung, dort Kooperation…“ Diese Bestimmung vollzieht meiner Meinung nach gegenwärtig eher eine Umkehrung.
    Schon oft wurde das Wiki als Heilsbringer einer neuen Wissenskultur gepriesen – für einen gewissen Zeitraum sicher auch zutreffend. Diesem Prozess ist jedoch die notwendige Gruppendynamik abhanden gekommen, womit Türen zu echter Weisheit verstellt werden.
    In einer Auseinandersetzung mit Clay Shirkys Artikel im Wall Street Journal „Macht das Internet uns klüger?“ heißt es bei den Netzpiloten : „Wikipedia ist ein sehr kleiner Zirkel von arrivierten Freiwilligen, die in jedem Sprachgebiet hoheitlich darüber wachen, was zu einem bestimmten Begriff im Online-Lexikon steht. Diese Texte sind sehr weit von einer Echtzeit-Dokumentation der Diskussionen über ihren Inhalt entfernt. Nicht selten werden die Modernisierungen und Korrekturen, die Fachleute durchführen wollen, durch die “Alten Hasen” wieder zurückgenommen…“
    Deinen Vortrag wirst du in Perinaldo halten, dem Ort, dessen Wikipediaeintrag auf deine Anregung hin durch mich überarbeitet bzw. ergänzt werden sollte. Ich habe mich bemüht – und tatsächlich ist es mir gelungen, einen Satz einzubringen. Es sollte deutlich mehr werden, jedoch: nachdem auch mein dritter Versuch durch die „Alten Hasen“ abgeblockt wurde, gab ich entnervt auf.
    In solch einer Situation freue ich mich dann besonders auf das nächste Netzwerktreffen – so mit richtigen Menschen – und nachempfinde ganz tief diesen schönen, weisen Spruch: „Die Kneipe ist der Chatroom für Leute ohne Computer.“

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