Last Call: Horrorschocker zeigt, was man mit Spracherkennung machen kann


Hatte die Entstehung des Films in München erlebt. Könnte eine gute Sache werden.

Statement von der Werbeagentur Jung von Matt:
„Wir wollten zwei Grenzen aufheben: die eine zwischen Film und Game, die andere zwischen Handlung und Zuschauer. Wir wollten weg von der strikten Trennung: dort Leinwand und Handlung. Hier der passive Zuschauer hinter seinem riesigen Popcorn-Becher. Vielleicht sollte man den Erfolg unseres Films an der Zahl ungewollt umgestoßener Popcorn-Becher messen“, erklärt Andreas Henke, Creative Director von Jung von Matt.

Siehe auch die NeueNachricht-Meldung: Wenn das Handy klingelt, kommt der Horror – Interaktiver Kinofilm „Last Call“ soll Popcorn-Becher zum Umsturz bringen.

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