Max Bense und die Weltprogrammierung

Zum 100. Geburtstag des Philosophen Max Bense zeigt das ZKM eine Ausstellung zu dessen internationaler Wirkung auf bildende Kunst und Literatur, die von Brasilien über Osteuropa bis Japan reichte. Die Schau, mit der die ZKM-Reihe „Philosophie und Kunst“ fortgeführt wird, stellt Bense als Dichter und Schriftsteller vor, als Kunst- und Literaturtheoretiker sowie als Ausstellungskurator und Publizist. Sie zeigt einen Künstler und Theoretiker, der eng mit der Konkreten Poesie und der Konkreten Kunst sowie der Computerkunst verbunden war, sich jedoch auch anderen Kunsttendenzen mit Leidenschaft zuwandte. Die Ausstellung mit Publikationen Max Benses sowie Grafiken, Gemälden und Skulpturen der Künstler, die Bense ausstellte oder über die er schrieb, wird ergänzt durch Manuskripte und Fotografien sowie Aufzeichnungen seiner Hörfunkbeiträge und Fernsehauftritte. Sie zeigen den Philosophen und seinen Blick auf die „Kunst in künstlicher Welt“ (1956).

Hier geht es zur kompletten Meldung auf NeueNachricht.

Kommentar verfassen