Wer bin ich und wenn ja, warum nicht Goethe oder Schiller?

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Die FAZ bietet ein hübsches Tool, um herzufinden, welche Schriftsteller-Persönlichkeit in einem schlummert. Der Möglichermacher-Blogger Andreas Frank hat mich darauf hingewiesen und einen Text von mir eingegeben. Danach bin ich Rainald Goetz, was mich sehr erfreut. Denn ich schätze sein Werk, vor allem die kritischen und ironischen Tagebuch-Passagen zum FAZ-Herausgeber Fränkieboy Schirrmacher.

Zur Wiederholung der Identitätsprüfung habe ich zwei Texte ausgewählt, die sich mit dem Neuro-Feuilleton der FAZ beschäftigen.

Erster Text:
Zwischen Luftgitarren und Zauberberg: FAZ-Ostfriese Reents zerstückelt den Netzwerk-Experten Professor Kruse.

Ergebnis:

Zweiter Text:

Netznavigator: Herder statt Schirrmacher.

Ergebnis:

Und zur Kontrolle noch einen.

Pöppel pöbelt gegen Facebook: Die ewige Wiederkehr der Schirrmacher-Theoreme im FAZ-Feuilleton.

Ergebnis:

Bin ich jetzt eine multiple Persönlichkeit? Muss ich mir sorgen machen? Eigentlich nicht. Wenn mein publizistisches Werk zwischen Goetz, Mayröcker und Freud schwankt, ist das für den Leser doch wohl immer mit Überraschungen verbunden. Hoffe ich jedenfalls.