Apple-Ausstellungsrundgang ohne Worte: i-Kosmos

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Der Bericht meiner Exkursion zur Apple-Ausstellung in Frankfurt folgt am Freitag im Fachdienst Service Insiders.

Hier noch ein paar Fotos, die ich in Frankfurt geschossen habe.

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Netz und Labyrinth: Professor Herbert W. Franke über die Metapher seines Lebens

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Siehe auch:

Kakteen, Mathematik und die Entdeckung der Mars-Höhlen: Ausstellung zu Leben und Werk von Herbert W. Franke.

Veranstaltungstipp: “Wanderer zwischen den Welten” – Leben und Werk von Professor Herbert W. Franke

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Die Ausstellung “Wanderer zwischen den Welten” des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe beschäftigt sich erstmalig mit Leben und Werk des Computerpioniers, Höhlenforschers, Entdeckers der Mars-Höhlen, Science Fiction-Autors, Philosophen, Physikers, Kakteenforschers und Computerkünstlers Professor Herbert W. Franke. Gestern gab es für die Presse eine exklusive Präsentation, an der ich teilgenommen habe. Professor Franke war auch anwesend. Bis zum 9. Januar 2011 kann man sich die sehenswerte Präsentation anschauen. Professor Franke wird in Karlsruhe noch drei Vorträge halten. Auf nach Karlsruhe, lohnt sich!

Hier schon mal einige kleine Info-Häppchen. Später folgt ein längerer Artikel auf NeueNachricht.

Hier die komplette Audioaufzeichnung der Pressekonferenz.

Max Bense und die Weltprogrammierung

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Zum 100. Geburtstag des Philosophen Max Bense zeigt das ZKM eine Ausstellung zu dessen internationaler Wirkung auf bildende Kunst und Literatur, die von Brasilien über Osteuropa bis Japan reichte. Die Schau, mit der die ZKM-Reihe „Philosophie und Kunst” fortgeführt wird, stellt Bense als Dichter und Schriftsteller vor, als Kunst- und Literaturtheoretiker sowie als Ausstellungskurator und Publizist. Sie zeigt einen Künstler und Theoretiker, der eng mit der Konkreten Poesie und der Konkreten Kunst sowie der Computerkunst verbunden war, sich jedoch auch anderen Kunsttendenzen mit Leidenschaft zuwandte. Die Ausstellung mit Publikationen Max Benses sowie Grafiken, Gemälden und Skulpturen der Künstler, die Bense ausstellte oder über die er schrieb, wird ergänzt durch Manuskripte und Fotografien sowie Aufzeichnungen seiner Hörfunkbeiträge und Fernsehauftritte. Sie zeigen den Philosophen und seinen Blick auf die „Kunst in künstlicher Welt” (1956).

Hier geht es zur kompletten Meldung auf NeueNachricht.