Leistungsschutz für die Verschlafenen, Geprügelten und Gequälten der digitalen Zeit

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Bei der ganzen Debatte um die Verschärfung des Urheberrechts als Kampfinstrument gegen Umsonstkultur, Netzparasiten, Adepten des Archaischen, Piraten oder schnorrende Endverbraucher fällt auf, dass die Verteidiger des Status quo sehr häufig aus Verlierer-Branchen kommen: Printmedien, Musikindustrie und Verlage. Nun versuchen Rainer Hank und Georg Meck den Piraten zu erklären, warum es falsch ist, den Verwertern aufs Dach zu steigen und warum es gut ist, geistiges Eigentum über Urheberrecht zu verteidigen.

Um es mal simpel zusammenzufassen, die Autoren bringen den Begriff der Arbeitsteilung mit ins Spiel – angeblich erträumen “die” Piraten und “ihre Sympathisanten” (klingt ein wenig nach RAF-Sympathisanten, uhhh, da macht man sich direkt verdächtig) eine Welt ohne Arbeitsteilung, wo der Kreative direkt den Konsumenten küsst. Das sei der Ausdruck einer archaischen Sehnsucht, die zielstrebig in den Dilettantismus führt.

“Dass Arbeitsteilung Entfremdung ist, behaupten nach Karl Marx heute nur noch 60jährige Sozialkundelehrer”, schreiben Hank und Meck.

Die Argumente der Printjournalisten bewegen sich auf VWL-Erstsemester-Niveau. Es ist doch auffällig, wie viele altbackene Verwerter, Produzenten, oder prominente Künstler auf den Piraten-Bashing-Zug aufspringen, um von den eigentlichen Lobbyinteressen abzulenken: Über Gesetzeskeulen via Leistungsschutz will man an die Werbeumsätze von Google herankommen. Nur darum geht es doch.

Verschwiegen wird die Tatsache, dass die Manager der Gestern-Branchen bis heute kein Rezept präsentieren können, um erfolgreiche Geschäftsmodelle für die vernetzte Ökonomie auf den Weg zu bringen.

Und das in einem Stadium, wo sich die digitale Technik noch im Embryonenzustand befindet, wie es Christoph Kappes ausdrückt. Aber schon jetzt verspüren Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Eruptionen der neuen Netzwirklichkeit. In der Musikindustrie bleibt kein Stein auf dem anderen. Politische Machtkünstler ergeben sich den Shitstorms im Internet, Informationstechnologie wandert in die Computerwolke, Hardware-Produzenten erleben die Pulverisierung ihrer Geschäftsgrundlage und die klassische Telefonie verliert den Boden unter den Füssen, weil Skype und die verschriftete Kommunikation in sozialen Netzwerken die Oberhand gewinnen.

Geht es beim Streit um „geistiges Eigentum“ wirklich um die Interessen der Urheber oder um die Konservierung von Konzernstrukturen aus dem Zeitalter des Fordismus? Mit den klassischen Instrumentarien aus der Zeit der industriellen Massenproduktion und des Massenkonsums kommt man aber nicht mehr weiter. In der Webwelt des Long Tail gelten andere Regeln. Mit reinen Skaleneffekten ist die Gewinnmaschine der Konzerne nicht mehr am Leben zu erhalten. Der Leitspruch „one size fits all“ gehört in die Mottenkiste und kann auch nicht mehr mit Abmahnorgien verteidigt werden – auch wenn das die liebwertesten Abmahn-Gichtlinge in der Musikindustrie oder in Printmedien nicht wahrhaben wollen.

Klassische Manager reiten die alten Konzepte bis zum Zusammenbruch und versuchen jetzt auch noch den Gesetzgeber mit ins Boot zu holen, um den Exitus etwas nach hinten zu verschieben. Ein Fehler, dem Steve Jobs nie anheimfallen wollte. Walter Isaacson zitiert den Apple-Gründer in der von Jobs autorisierten Biografie mit folgenden Worten:

„In den meisten Fällen bleiben die Leute in diesen Mustern hängen, wie die Nadel in einer Schallplattenrille, und kommen nie wieder raus. Natürlich gibt es Leute, die von Natur aus neugierig sind, sie bleiben ihr Leben lang ehrfürchtig staunende Kinder, aber die sind selten.“

Jobs erkannte frühzeitig im Gegensatz zu den Leistungsschutz-Sängern der Musikindustrie, wie wichtig digitale Knotenpunkte für Produkte und Dienste sind. iTunes und iPod sind dafür gute Beispiele:

„Je älter ich werde, desto klarer wird mir, wie wichtig Motivation ist. Der Zune war beschissen, weil die Leute bei Microsoft nicht besonders viel für Musik oder Kunst übrig haben, anders als wir. Wir haben uns durchgesetzt, weil wir Musik lieben. Wir haben den iPod für uns gemacht, und wenn man etwas für sich macht oder für den besten Freund oder die Familie, dann produziert man keinen Schrott“, so Jobs.

Zu dieser Einsicht sind die Manager der großen Musik-Labels nicht in der Lage. Da sind noch zu viele Maschinisten unterwegs:

„Unternehmen, die sich nur über ihre herstellende Rolle definieren, haben ein Problem. Das Endgerät ist häufig nur noch das Tor zur Nutzung eines Dienstes. Es kann der Antrieb sein für neue Dienste, wie man das beim iPad derzeit erlebt. Ohne iTunes und die App-Economy wäre Apple niemals erfolgreich. Produkte und Anwendungen des Steve Jobs-Konzerns üben so viele Reize aus, dass im Moment pro Quartal 150 Millionen iOS-fähige Endgeräte verkauft werden. Das haut einen um. Apple pulverisiert gerade mit dem iPad den PC-Markt. Was wird denn passieren, wenn auch Fernseher mit dem Apfel-Symbol ins Portfolio aufgenommen und nahtlos in die Anwendungsmöglichkeiten von Apple integriert werden? Das dürfte den etablierten Herstellern einige Kopfschmerzen bereiten. Es geht am Ende des Tages natürlich um Produkte. Doch der Mächtige ist derjenige, der die bessere Software hat“, so die Überzeugung von Bernhard Steimel, Berater der Future Management Group.

Die Wertschöpfung von Apple liege klar bei den Applikationen. Analysten hätten berechnet, dass die angekoppelten Verkäufe nach dem Erwerb eine iPhones das Achtfache ausmachen. Das sei ein eindeutiger Befund für die Kraft von Software.

Wer zu den Verschlafenen, Geprügelten und Gequälten der digitalen Zeit zählt, sollte das offen bekennen und sich nicht bei der Justizministerin ausheulen. Oder brauchen wir jetzt auch Leistungsschutz für Versandhauskataloge, weil Unternehmen wie Neckermann überraschend erkennen, wie der E-Commerce das alte Geschäft aus den Wirtschaftswundertagen gerade vernichtet? Siehe auch: “Online-Boom: Hört nur, wie sie zetern und jammern!”

“Schon bitter, wie sich der deutsche Einzelhandel gerade der Öffentlichkeit präsentiert! Hier nur ein paar Aussagen und Zitate der letzten vier Wochen”, schreibt Jochen Krisch und präsentiert eine Gala der Heulsusen:

“Vor uns liegt ein nicht minder schweres Geschäftsjahr” (Hans-Otto Schrader, Vorstandsvorsitzender der Otto Group, bei der Vorstellung der Geschäftszahlen am 3.4.2012)

Die Geschwindigkeit der Veränderungen sei im Elektronikbereich dramatischer ausgefallen als erwartet. (Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der Metro Group, bei der Vorstellung der Geschäftszahlen am 20.3.2012)

“Wir konkurrieren heute mit Händlern, die kein Geld verdienen müssen” (Andreas Bartmann, Geschäftsführer bei Globetrotter in der FTD am 10.4.2012) – was sagt Ihr dazu, werte Hank und Meck????,gs

“Unterschätzt hat die gesamte Buchbranche allerdings das Tempo des Veränderungsdrucks” (Jürgen Könnecke, scheidender Thalia-Eigner in seinem Ausstiegsinterview am 27.3.2012) – und der E-Book-Boom beginnt erst jetzt so richtig, gs.

Und wer sich nicht bei seinen Supermarkt-Einkäufen filmen lassen will, kauft sowieso nur noch online ein.

Wir sollten in der Urheberrechtsdebatte also wieder mehr über das von den Lobbyisten der Gestern-Branchen “vorgeschlagene” Leistungsschutzrecht reden. Komprimiert zusammengefasst unter: Leistungsschutzrecht-Verlogenheit.

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13 Gedanken zu “Leistungsschutz für die Verschlafenen, Geprügelten und Gequälten der digitalen Zeit

  1. Dass die Piraten die direkte Beziehung zwischen Urheber und Konsument wollen, ist glaube ich keine Erfindung von Herrn Hank, sondern findet sich so in zahllosen Äußerungen der Partei und einzelner Parteimitglieder. Ob man das, so wie Hank, als Forderung nach dem Ende der Arbeitsteilung sehen muss, ist die Frage, die ich eher mit Nein beantworten würde. Ich denke eher, dass Sybille Berg dem Problem näher kommt http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,823260,00.html.

    Aber insgesamt würde ich schon gern mal wissen, wie Verlage sich aufstellen sollten (ich hasse diese Phrase), um so zu sein, wie ihre Kritiker es immer fordern. Außer, dass es so wie heute nicht geht, erfahre ich nie etwas darüber, wie Verlage in der digitalen Welt wirtschaften sollen.

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  2. Dann sollten die Verlage erst einmal von ihrem Leistungsschutz-Lobbyismus runterkommen und vernünftige Vorschläge unterbreiten. Und besser sein als Google ;-)

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  3. Dass mit dem Leistungsschutz-Lobbyismus der Verlage wird sich totlaufen, ist ja gar nicht umsetzbar. Anders wird die Sache natürlich, wenn Google wirklich nicht mehr als Verteiler fungieren will, sondern die Nutzer so lange wie möglich auf Google halten will, etwa indem die ganzen Artikel dort gelesen werden können. Man sollte nicht vergessen, dass Google v.a. eins ist: Ein Unternehmen mit dem sehr traditionellen Ziel, so viel Gewinn wie möglich zu machen. Da unterscheidet es sich nicht vom traditionellsten Old Economy Unternehmen.

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  4. Kein Widerspruch. Google war eben nur schlauer. Warum schreiben eigentlich Journalisten von klassischen Medien google-optimierte Texte? Weil sie Traffic auf ihren Websites wollen, weil sie über die Werbung auf ihren Websites Umsätze generieren wollen. Das reicht aber nicht aus. Zu Berg: Die Reduktion auf einen Kampf der Generationen ist Blödsinn. Die meisten aller Neuanschlüsse ans Netz werden von über 60-jährigen bestellt – klar, wirst Du sagen, die haben auch den größten Nachholbedarf. Dann schaue Dir doch mal die Zahlen beim E-Commerce an – das Statistische Bundesamt hat das sehr gut aufbereitet. Da gibt es keine Unterschiede mehr zwischen jung und alt. Und wie verortet die Frau Berg eigentlich meine Wenigkeit. Mit meinen 51 Lenzen zähle ich wahrlich nicht zu den Digital Natives. Aber zu den C64ern und die gibt es auch massenweise.

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  5. Und dann muss man sich noch mit den hausgemachten Problemen der Verliererbranche beschäftigen, die jetzt so lautstark nach dem Staat rufen. Also beispielsweise die Musikindustrie, die zu lange an der Vermarktung von CDs festgehalten hat und den Umschwung zu MP3 verpennt hat im Gegensatz zum branchenfremden Anbieter Apple. Und hier wurden eben die Verwertungsketten schon kräftig gesprengt: Beim Download fallen weder Herstellung noch Lagerhaltung, Transport oder Rücktransport sowie Vernichtung an. Ähnliches passiert jetzt auch mit DVDs. Und wer hat da die Nase vorn? Richtig. Apple mit der TV-Box. Wenn Apple die Preise pro ausgeliehenem Film auf 2,99 Euro reduziert, können die Videotheken dicht machen. Jetzt breitet sich ja schon der nächste Schritt massenweise aus: Streaming wird das Geschäft mit Inhalten noch mehr aufmischen. Beim Download bekommt man faktisch eine Kopie eines Datensatzes als Eigentum. Bei den Streaming-Diensten erwirbt man lediglich das Zugriffsrecht auf die Datenbänke – Beispiel Spotify. Forderung im Urheberrecht. Jede einzelne Nutzung eines Titels muss mit einem festen Satz vergütet werden. Never. Schwachsinn. So geht das nicht. So kann man mit einer Flatrate bei Spotify nicht umgehen. Wie geht man also richtig mit dem temporären Besitz von Musik, Literatur, Filmen um? Die Brüder Renner haben das in ihrem Buch “Digital ist besser” sehr schön aufgedröselt. Beide haben, im Gegensatz zu einigen Urheberrechts-Adepten, Ahnung vom Musikgeschäft und kennen bis ins Detail die groben Fehler der Industriebosse, die sich jetzt in dem Jammer-Chor wiederfinden.

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  6. Also, die Alten kommen sicher massiv ins Web gerade, aber zumindest für meinen Vater und seine freunde ist das Urheberrecht in seiner bestehenden Form kein Problem. Wenn die etwas haben wollen, zahlen sie einfach dafür, so, wie sie es ihr Leben lang gemacht haben. Insofern jat die Berg glaube ich schon Recht, wenn sie von einem Generatonsproblem spricht.

    In meiner Wahrnehmung ist es so, dass es vor tiTunes sehr wohl versuche gab, mp3 Downloads legal in den Markt zu drücken, nur: es gab keinen Markt. Einen echten Massenmarkt hat erst Apple geschaffen. Das ändert natürlich nichts daran, dass die Musiklabels in der Mehrzahl zu spät erkannt haben, welche Chancen das Web bietet. Aber damit standen sie nicht allein. Mittlerweile haben sie sich ja angepasst, und wer will, kann alle Musik, die er sucht, digital kaufen. Nur erklärt das immer noch nicht, weshalb wir ein neues urheberrecht brauchen. Und ich bleibe dabei: Viele von denen, die diese Notwendigkeit Tag für Tag verkünden, verbrämen damit, was sie eigentlich wollen, nämlich zahlungslosen Kunstgenuss.

    Es geht ja gar nicht um den temporären Musikbesitz, sondern um dauerhaftes Eigentum. Und es waren gerade nicht die Lautsprecher der deutschen “DAs Urheberrecht ist scheiße”-Bewegung, die die Idee für Spotify hatten. Denn Spotify versucht ja ein Problem zu lösen, das es laut dieser bewegung gar nicht gibt.

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  7. Ich poste hier mal gerade einen kleinen Auszug meines “Aufreger des Tages”, den ich gerade für die absatzwirtschaft geschrieben habe. Sorry. Für die Konkurrenz :-)

    Hausgemachte Fehler in der Leistungsschutz-Debatte

    Wer also Leistungsschutz vom Staat einfordert, sollte nicht über die hausgemachten Probleme der eigenen Branche schweigen. Also beispielsweise die Musikindustrie, die zu lange an der Vermarktung von CDs festgehalten und den Umschwung zu MP3 verpennt hat – im Gegensatz zum branchenfremden Anbieter Apple. Hier wurden die industriell ausgerichteten Verwertungsketten schon vor einigen Jahren gesprengt: Beim Download fallen weder Herstellung noch Lagerhaltung, Transport oder Rücktransport sowie Vernichtung an. Ähnliches passiert jetzt mit DVDs. Und wer hat da die Nase vorn? Richtig. Apple mit der TV-Box. Wenn Apple in nächster Zeit vernünftige Preise für neue Filme zum Ausleihen kalkuliert, können die Videotheken dicht machen. Und schon breitet sich der nächste Trend massenweise aus: Streaming wird das Geschäft mit Inhalten noch mehr aufmischen. Beim Download bekommt man faktisch eine Kopie eines Datensatzes als Eigentum. Bei den Streaming-Diensten erwirbt man lediglich das Zugriffsrecht auf die Datenbänke – Beispiel Spotify. Forderung im Urheberrecht. Jede einzelne Nutzung eines Titels muss mit einem festen Satz vergütet werden.

    Die Musikindustrie hat ihre Kunden im Netz nicht ernst genommen und wird dafür abgestraft. Das begann schon vor 15 Jahren, als Napster startete. Der Dienst bediente in erster Linie das Bedürfnis der Menschen nach einem bequemen und unmittelbaren Zugriff auf Entertainment-Inhalte. Statt sich mit dem Grundbedürfnis der Internet-Nutzer auseinanderzusetzen, empörten sich die Industriebosse über Internet-Piraterie. Als der Musikmanager Tim Renner in einer hitzigen Debatte des Bundesverbandes Musikindustrie die Chefs der großen Plattenfirmen fragen, wer denn schon einmal Napster genutzt habe, hob kein einziger Sitzungsteilnehmer die Hand. Genau hier fängt das Problem der Gestern-Manager an:

    „Alle Musik war dank Napster jederzeit verfügbar. Das und nicht der Fakt, dass man nichts zahlte, machte den Dienst zum Erlebnis. Das Gefühl war dabei wie beim ‚Kohlenklau‘ – man tat es mangels anderer Möglichkeit, war aber mitnichten Stolz auf sich. Hätte man sich seitens der Musikindustrie inhaltlich mit dem illegalen Konkurrenten beschäftigt, statt ihn ungesehen und ungenutzt zu verdammen, hätten wirkliche, legale Alternativen nicht fünf (iTunes), respektive zehn (Spotify) Jahre nach Napster auf sich warten lassen“, so Renner.

    Die Musikindustrie habe aus ihre Kunden im Internet entweder gar nicht oder schlecht bedient – aus Unkenntnis oder Ignoranz. Entsprechende Flurschäden entstanden beim Niedergang des CD-Verkaufs. Mit legalen Angeboten im Netz konnte das nicht substituiert werden:

    „Besonders dort nicht, wo wie in Deutschland das Geschäftsmodell mangels GEMA-Einigung für die legalen Anbieter über Jahre unkalkulierbar blieb“, kritisiert Renner.

    83 Prozent des Umsatzes wurden im vergangenen Jahr in Deutschland noch mit klassischen Tonträgern gemacht. Das ist weltweit ein Negativ-Rekord. In den USA waren es 49 Prozent. Die Musik spielt eben bei Diensten, die ohne physikalische Tonträger angeboten werden.

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