Was man bei Amazon über Wikileaks nachlesen kann

Produktbeschreibung: Auf der Internetseite Wikileaks können Dokumente fast jeder Art komplett ohne Zensur veröffentlicht werden – gerade in Zeiten, in denen die Veröffentlichung brisanter Dokumente extrem schwierig geworden ist, ein wirklich wichtiger Beitrag zur Meinungsfreiheit. Mit Hilfe von Wikileaks wurden bereits sehr viele Skandale aufgedeckt, unter anderem zu Guantanamo Bay oder bei der Pleite der Kaupthing Bank.

Eine solche Seite ist natürlich immer wieder Anfeindungen ausgesetzt und es ist daher keineswegs sicher, dass man sie immer über Ihre Domain „wikileaks.org“ erreichen kann. Deswegen ist es wichtig, dass möglichst viele Leute die IP Adresse von Wikileaks kennen und dazu passt es natürlich perfekt, diese auf ein Shirt zu drucken! Zur Erklärung: Durch Eingabe der IP Adresse in den Browser kann man eine Seite auch dann noch aufrufen, wenn dessen Domain gesperrt wurde.

Mit dem Kauf dieses Wikileaks Shirts kannst Du außerdem einen kleinen Teil zur Finanzierung von Wikileaks beitragen, denn wir spenden 5 EUR für jedes verkaufte Shirt an Wikileaks!

Statt Boykott könnte man dieses T-Shirt an die Spitze Amazon-Verkaufscharts katapultieren. Dann gehen 5 Euro noch an einen guten Zweck! Mehr muss man ja nicht kaufen!

Und was man sonst noch so an Wikileaks-Shirts erwerben kann:

E-Christmas und helfende Kunden

Für Service Insiders hat unser NeueNachricht-Team eine E-Christmas-Story geschrieben. „Das Internet ist der Todesstoß für Universalanbieter. Und die Kundenansprüche an Service und Leistungen wachsen rasant“, so Heinemann. Auf der Webseite des Versandhändlers Otto wird zurzeit gewichtelt: Nach der Anmeldung beim „Geschenke-Tauschrausch“ bekommt jeder User ein verpacktes Geschenk zugelost und kann es gegen Geschenke anderer User eintauschen. Allein zum Start haben sich 13.000 User registriert. Die durchschnittliche Verweildauer liegt laut Otto.de bei fast 13 Minuten pro Tag. Hier die komplette Story.

Wo die Reise im Kundenservice hingeht, könne man am Konzern LG ablesen, betont Bernhard Steimel, Sprecher der Smart Service-Initiative. „Der Elektronik-Riese baut seine Präsenz in sozialen Netzwerken aus. Sehr schnell bildete sich eine Community von mehr als 30 000 Kunden. 60 Prozent der Postings bestanden aus Serviceanfragen: Probleme mit der Technik, Fragen nach Reparaturmöglichkeiten, Inbetriebnahme von Geräten und vieles mehr. Management und Serviceabteilung setzten sich zusammen und bildete eine Task Force, die damit begann, die Probleme abzuarbeiten. Drei Monate nach der Gründung der Community wurde der Kunden-helfen-Kunden-Effekt immer prägnanter. 70 Prozent der Serviceanfragen werden mittlerweile von Bloggern oder Community- Mitgliedern selbst beantwortet. Nur rund 30 Prozent mussten von Mitarbeitern der Serviceabteilung bearbeitet werden. Mit wenigen Postings im Netz, die vom Unternehmen selbst kommen, gewinnt LG in den sozialen Netzwerken eine unglaublich hohe Reichweite. Zum Beispiel konnten mit 47 Blogpostings die Probleme von rund 30 000 Kunden gelöst werden. Die Kosten pro Nutzer liegen bei zwölf Cent. Sie wären deutlich höher, würden sich die Kunden mehrheitlich über die Hotline an das Unternehmen wenden“, so die Erfahrung von Steimel.

Meine komplette Story ist im Fachdienst MarketingIT der absatzwirtschaft erschienen.

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