Navi-Hersteller verlieren die Orientierung

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In der vergangenen Woche wurde die nächste Entwicklungsphase der so genannten „Location-based Services” eingeläutet, indem Nokia verkündete, dass die dritte Version von Ovi Maps in über 70 Ländern kostenlos zur Verfügung stehen wird. Ab März sollen alle Nokia-Smartphones mit GPS-Modul standardmäßig mit dem Navigationsservice ausgestattet sein. Bereits heute steht die Software für zehn Endgeräte zum Download zur Verfügung. Entsprechend hart werden die Auswirkungen für die Hersteller von reinen Navigationsgeräten sein: Der TomTom-Aktienkurs brach am Tag der Nokia-Verlautbarung um mehr als 14 Prozent ein und auch andere spezialisierte Firmen dürften mittelfristig unter Druck geraten. „Navigation wird in Zukunft zu einer kostenlosen Massenanwendung mit hoher Verweildauer der Endkunden und hoher Werberelevanz. So beinhaltet Ovi Maps detailliertes Kartenmaterial mit Navigationsfunktionen und Zusatzinformationen für Fußgänger und Autofahrer sowie neuerdings eine Vorab-Synchronisationsfunktion, die ein Navigieren auch ohne Internetverbindung in abgelegenen Regionen ermöglicht, sofern die Route vorher abgespeichert wurde”, so Björn Behrendt, Geschäftsführer der Service Community.

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